Revisionistische Behauptungen und historische Wahrheit
diese Seite wurde leider gelöscht!
politische Gründe? nach der Neuwahl in Hamburg? Die Inhalte stehen
intern weiter zur Verfügung => Geschichteordner! Sehr geehrter
Verfassunkschutz, setzen Sie diese Seiten wieder online!
Hitler habe angeblich immer wieder seine
Abrüstungs- und Friedensabsichten erklärt, er hätte keinen
Krieg gewollt. Die Juden hätten Deutschland 1933 den Krieg erklärt. Es
gebe naturwissenschaftliche Gutachten, die bewiesen, dass in Auschwitz
nie Juden vergast worden seien.
Solche und ähnliche Äußerungen sind von Rechtsextremisten immer
wieder zu hören. Mitunter gelang es ihnen, Irritationen bei Lesern
auszulösen. Nicht jeder kann derartigen Behauptungen sofort etwas
entgegen setzen.
Dies ist in gewisser Weise nachvollziehbar,
bedienen sich Rechtsextremisten doch mannigfaltiger Techniken und Täuschungen.
Dazu gehören etwa
- relativierende Aussagen durch Gleichsetzungen mit anderen Untaten,
- die Herausstellung von Einzelaspekten des Nationalsozialismus,
- die einseitige und selektive Auswahl von Dokumenten,
- das manipulative Erstellen angeblicher "Gutachten" und
- die schlichte Erfindung von angeblichen Dokumenten und Sachaussagen.
Als wissenschaftliche Geschichtsschreibung
kann dies nicht annähernd bezeichnet werden. Von daher handelt es sich
bei solchen Autoren auch nicht um eine Gruppe von Historikern mit
lediglich abweichenden Meinungen, sondern um Rechtsextremisten mit dem
politischen Ziel der moralischen Entlastung des Nationalsozialismus. Ihr
"Revisionismus" hat nichts mit Wissenschaft, sondern mit Täuschungen
zu tun.
Diese Darstellung will anhand von
verschiedenen Beispielen die revisionistischen Behauptungen der
historischen Wahrheit gegenüber stellen und damit einen Beitrag zur
geistig-politischen Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus
leisten.
| |
"Leugnung der Kriegsschuld"
|
| |
"Rechtfertigung des Antisemitismus"
|
| |
"Leugnung der Judenverfolgung und -vernichtung"
|
| |
"Angebliche Leistungen des NS-Staates"
|
| |
|
|