Griechenland im 18. und 19. Jahrhundert

 

Wiederentdeckung der Antike

Die Zeit der Aufklärung und der Romantik (18.Jh.) war sehr wichtig für die Entstehung des Nationalbewusstseins. Es wurde bewusst die Antike verklärt. Das führte zur Entwicklung des Philhellenismus und dadurch wiederum wurde die öffentliche Meinung zu Gunsten der Griechen gewandelt. Von entscheidender Bedeutung für den Philhellenismus waren die Reisen verschiedener Europäer, Lord Byron etwa hat den griechischen Freiheitskampf aktiv unterstützt. Die Griechen waren damals über ganz Europa verstreut (Diaspora ). Sie werden beeinflusst von der französischen Revolution, der Aufklärung und dem Klassizismus. Durch Zeitungen werden die antiken Dichter wieder verbreitet. Die erste griechische Zeitung wurde schließlich in Wien gedruckt, sie hieß Ephemeris. Das alles mündete in den griechischen Freiheitskampf. Die Sprache war dabei ein sehr wichtiges Instrument. Die Volkssprache, die heute seit dem Ende der Diktatur Gesetz ist, heißt Demotiki. Zur Zeit des griechischen Freiheitskampfes wird die Katharenusa zur Volkssprache gemacht und altgriechische Namen wurden wieder modern. Die Türken werden als feige Nachfahren der Perser gesehen und somit die Antike herauf beschworen. Der Vorkämpfer des griechischen Freiheitskampfes war Rigas Pheraios, er lebte zunächst in Wien, später wurde er ermordet. 

In der Zeit des Neoklassizismus kommt es verstärkt zur Beschäftigung mit dem antiken Griechenland.

In der Architektur kommt es zur Einführung des Neoklassizismus, der im 19.Jh. zum nationalen Stil in Griechenland erhoben wird. Wichtige Architekten waren Eduard Schaubert, Stamatios Kleanthes, die Gebrüder Christian und Theophil Hansen, Ernst Ziller, Gärtner, Kalkos und Kantanzoglou. Die Bauwerke sollten die Antike wieder beleben, sie waren politische Bedeutungsträger. Das kleine Bürgertum macht diesen Trend auch mit, z.B. entstehen in der Plaka kleinere Exemplare der Großbauten. Wichtig ist die sogenannte Trilogie, die aus Universität, Nationalbibliothek und der Akademie besteht. Im Kirchenbau treten neben den byzantinischen auch klassische Elemente auf. Bereits zur Zeit der Romantik (ab etwa 1850) wird nun auch Byzanz rezipiert. Der griechisch-byzantinische Stil wird auch nach König Otto ottonisch genannt. Es gibt auch Denkmäler in reinstem neoklassizistischen Stil z.B. auf den Friedhöfen. Die Verbindung zur Antike wird präsent (Tempelgrab von Heinrich Schliemann). Das Vorbild für die Wandmalereien ist der europäische Klassizismus. In Privathäusern kommt es zur Synthese von antiken Themen und Themen der neugriechischen Geschichte.

Alexander der Große wird als Befreier der Griechen gesehen, er spielt eine sehr große Rolle in der Antikenrezeption. Er wurde zum Symbol der Einigkeit herauf beschworen.

Früh wurde auch an die Wiederbelebung der olympischen Spiele gedacht, 1896 kam es dann tatsächlich dazu. 

Der Deutsche Jakob Philipp Fallmerayer (1790 – 1861) hat ein Werk über die Geschichte der Peloponnes geschrieben und darin Thesen aufgestellt. Er behauptet, dass das Geschlecht der Hellenen völlig ausgerottet worden ist, wörtlich schreibt er: "Das Geschlecht der Hellenen ist in Europa ausgerottet ... Denn auch nicht ein Tropfen edlen und ungemischten Hellenenblutes fließt in den Adern der christlichen Bevölkerung des heutigen Griechenlands." Dagegen protestieren alle griechische und auch sehr viele andere Gelehrte scharf und sie betonen daraufhin die Kontinuität noch viel mehr. Dabei spielt auch die Volkskunde eine sehr große Rolle. Vor allem auch Konstantin Paparrigopoulos, ein wichtiger nationaler Geschichtsschreiber.

Die Denkmäler wurden früh durch Gesetze geschützt, da sie wichtige nationale Symbole darstellen. Es kam auch zu symbolischen Akten wie etwa der Aufstellung einer Säulentrommel des Parthenon bei der Ankunft des Königs Otto in Athen. Weiter integritätsstiftend sind Bilder auf Münzen, die Literatur, Karikaturen, historische Romane.

Rezeption wird definiert als die Nachwirkung der Antike, bei der es sich um eine unbewusste Übernahme handelt. Davon lässt sich die bewusste Rezeption unterscheiden. Jede bewusste Rezeption hängt von den Zielen der Gruppe ab. Rezeption kann somit fortschrittlich oder rückschrittlich sein. Es gibt verschiedene Antikenbilder, da jeder anders rezipiert. Das Antikenverhältnis beschreibt die Beziehung eines Volkes zur Antike.

Nur wer frei ist, kann auch positive Taten setzen. Politiker und vor allem auch die Kirche waren Gegner der Ideologen. Sie glaubten zunächst, dass Napoleon die Ideen der Ideologen umsetzen wollte, ihm ging es aber letztendlich nur um die persönliche Macht. Die Ideologen werden zunächst für verrückt erklärt. Wir verstehen heute unter einem Ideologen einen Menschen, der eine vorgefasste Meinung hat und diese allen aufzwingen möchte.

 

Die Befreiung Griechenlands von der Herrschaft der Osmanen

1453 Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen. Kreta, Zypern und die Ionischen Inseln stehen damals unter Venezianischer Herrschaft, sie werden erst später osmanisch.

1768 bis 1774: Türkisch - Russischer Krieg. In der Folge kommt es zu Veränderungen zugunsten d er Griechen. 1770 fand ein unglücklicher griechischer Aufstand statt, der unter anderem von den Einwohnern von Chora Sfakion in Kreta und den Bewohnern der Halbinsel Mani mitgetragen wurde, dieser Aufstand wird O r l o j i k a genannt nach den russischen Orloff-Brüdern, die ihn im Auftrag der Zarin Katharina II. angezettelt hatten. Der kretische Freiheitskämpfer Daskalojannis wurde nach dem Misserfolg des Aufstands von den Türken bei lebendigem Leibe auf öffentlichem Platze gehäutet. In Russland wurde die Politik gegen das osmanische Reich als Kampf der Orthodoxie gegen den Islam. Letztendlich siegten aber die Russen. Das Abkommen von Kütschük-Kainardsche (21.7.1774) ist hilfreich für die griechischen Händler, sie dürfen ab jetzt frei handeln, ohne Steuern bezahlen zu müssen. Dadurch dehnt sich der griechische Handel über ganz Europa aus und es entstehen griechische Gemeinden in europäischen Zentren (z.B. Odessa, Marseille, Wien, Triest, Budapest) und damit zu einem Anwachsen kultureller Aktivitäten. Diese griechischen Kaufleute sind später die wichtige Trägerschicht für die Unabhängigkeitsbewegung der Griechen im Ausland. In Wien entsteht die erste unabhängige griechische Zeitung mit Namen "Logios Ermis" – Hermes. Ein bewusstes griechisches Bürgertum wird aktiv, sie kommunizieren über Zeitschriften und Bücher. Dadurch wird das Nationalbewusstsein ausgeprägter. Leute der griechischen Aufklärung waren etwa der Arzt Korais , der in Paris lebte und mittels Publikationen versuchte, das griechische Bewusstsein zu stärken. In Wien war Rigas Pheraios (1757 – 1798) aktiv. Die Diaspora der Griechen war wesentlich für die Unabhängigkeit. Viele Zeitschriften entstehen in dieser Zeit, zum Teil solche mit antiken Namen (Logios Hermes, Kalliope) oder aber auch der "Patriot" oder der "Spectator". In diesen Zeitschriften finden sich auch Beiträge über antike Themen. Es bilden sich Vereine, die sich mit der Antike befassen, wie etwa die "Philadelphischen Societäten", langsam setzt sich auch das Egalitätsprinzip durch, d.h. es finden sich nicht mehr nur Adelige in solchen Vereinen. Auch in den Schulen greift die Aufklärung durch, es kommt zu vielen Schulgründungen inner- und außerhalb Griechenlands (1804 in Wien am Fleischmarkt).

1814 Gründung des Geheimbundes "Philiki Etairia" (Freundschaftsgesellschaft) in Odessa, der den Kampf gegen die Türken organisiert. Der Bund wurde von drei Diaspora-Griechen ins Leben gerufen, von Nikolaos Skoufas, Athanasios Tsakalof und Emmanouil Xanthos. Mitglieder sind Händler, Handwerker, Privatangestellte, Kleriker und Gelehrte. Dies ist eine Geheimgesellschaft zur Bildung eines großen, von Griechen beherrschten Staates. Der damalige Führer des Bundes war es, der später an der Spitze des Aufstandes stand.

1820 Die Mitglieder der Philiki Etairia wollten Joannes Kapodistrias als Führer des geplanten Aufstandes gewinnen, der lehnte jedoch ab.

1821 Im März beginnt der Aufstand, die Epanastasi Tu Ikosiena. Alexandros Ypsilantes (russischer Armeegeneral) wird als Führer gewählt und er fällt in Moldawien ein, fand dort aber nur wenig Sympathie für die griechische Sache. An vorderster Front kämpfte eine kleine Elitetruppe von etwa 300 Studenten, die sogenannte "heilige Schar" oder Hieros Lochos. Damit wurde bewußt der hieros thebitanes der Thebaner rezipiert aus der Schlacht von Leuktra 371, wo Theben (Pelopidas) gegen Sparta (Hepaminondas) kämpfte. Pelopidas ist der Erfinder der schiefen Phalanx, in vorderster Reihe kämpften da die hieros lochos, jeweils Pärchen, ein alter und ein junger Mann zusammen. Zum Einsatz kam das auch 338 in der Schlacht von Cheroneia als Philipp gegen die Griechen kämpfte und die antike Staatenwelt zugrunde ging. Die meisten dieser hieros lochos fielen jeweils. Das "Hieros" hat in weiterer Folge auch das "Heilige", das "Christliche" in sich (Christen gegen Islam). Alle jungen Leute sind in Moldawien gefallen.

 

Mit der Ausrufung der Revolte durch den Metropoliten Germanos von Patras am 25.März breitete sich der Aufstand über das Festland und die Inseln aus. Der 25.März ist der Unabhängigkeitstag und heute auch der nationale Feiertag. Der Philhellenismus erlebte einen großen Aufschwung, viele europäische Sympathisanten aus allen Gesellschaftsschichten zogen nach Griechenland.

1821 Proklamation des Alexandros Ypsilantes: "Erinnern wir uns, tapfere und edelmütige Griechen, der Freiheit des klassischen Griechenlands, der Schlachten bei Marathon und den Thermopylen; laßt uns über den Gräbern unserer Ahnen kämpfen, die für unsere Freiheit kämpften und gestorben sind. Vergießen wir das Blut unserer Tyrannen für die Schatten des Thebaners Epaminondas und des Atheners Thrasybulos, ... des Harmodius und Aristogiton, ... vor allem aber für jene des Miltiades, Themistokles, Leonidas und der Dreihundert, die aus der unzählbaren Masse des barbarischen Perserheeres ein Vielfaches ihrer eigenen Zahl mit in den Tod nahmen – die Stunde ist gekommen, in der wir deren Nachfahren vernichten werden, die um soviel barbarischer und verachtenswerter noch sind als jene es waren!"

 

Es kommt die Umbenennung in Mode, ein Name wird aus ideologischen Gründen durch einen anderen ersetzt, z.B. von christlichem auf antiken Namen, um die Verbindung zu den antiken Vorfahren herzustellen. Am Anfang passiert das im kleinen Kreis bei den Gelehrten, es nimmt aber immer größere Dimensionen an bis ins 20.Jh. hinein. Beim Umtaufen gab es einen zeremoniellen Ablauf. Diese Umbenennung wurde aber nicht von den Griechen erfunden, in Frankreich waren alte griechische Namen in Mode gekommen im Zuge der Graecomanie.

Es wird auch die archaisierende Sprache bevorzugt, dies basiert auf dem französischen Philosophen Etienne Condillac. Der griechische Philosoph N. Doukas stützt sich auf Condillac und meint, daß dadurch der antike Geist hervorgerufen wird. Wenn man die antike Sprache benützt, dann gelangt man schneller zu den antiken Vorfahren.

Theodor Kolokotronis , ein einfacher Mann und Unabhängigkeitskämpfer, erinnert seine Mitkämpfer im Unabhängigkeitskrieg an Achill und Leonidas, deren Nachfahren sie seien. Der Kämpfer O. Androutsos ließ die antiken Monumente zum Schutz in Höhlen aufbewahren. Der berühmte Kämpfer Yannis Makrygiaris war entschieden gegen die Ausfuhr antiker Monumente. Der deutsche Archäologe Ludwig Ross war für König Otto in Griechenland tätig. Er wollte ein Relief bergen, aber die Einheimischen hielten ihn davon ab, indem sie ihn mit Waffen bedrohten.

1822 Massaker der Osmanen an der Bevölkerung der griechischen Insel Chios. Lord Byron kommt nach Griechenland, der "romantische Kreuzzug" beginnt.

1824 Byron stirbt in Missolunghi im Westen Zentralgriechenlands an Malaria. Es war ein Belagerungskampf, bei dem die Belagerten heroisch kämpften.

1825 Ein ägyptisch/osmanisches Heer war unter Ibrahim in Morea (anderer Name für Peloponnes) eingefallen und hatte dort gewütet.

1826 Zerstörung von Missolunghi

Der Kampf in Griechenland wurde schnell zum heiligen Krieg der Christen gegen die Ungläubigen erklärt. Die Griechen wurden nicht mehr nur als die Nachkommen des Perikles gesehen, sondern auch als Kinder der Gemeinde des Apostels Paulus.

1827 Am 6.Juli schließen die Großmächte Frankreich, Rußland und England den Londoner Vertrag und in der Folge wird der Nachschub aus Ägypten abgeschnitten. Die drei Großmächte erteilen Zustimmung zur englischen Vermittlung zwischen Griechen und Türken, die eine Umwandlung Griechenlands in einen autonomen Satellitenstaat des osmanischen Reiches zum Ziel hatte. Am 10. Oktober kommt es zur Schlacht von Navarino, die mit einer Niederlage der ägyptisch/osmanische Flotte endet.

1827 im März entwirft die Griechische Nationalversammlung in Troizen eine neue Verfassung und wählt den Grafen Joannis Kapodistrias zum ersten Gouverneur.

1828 Der Ausbruch des russisch-türkischen Krieges und des anschließenden Friedensvertrages von Adrianopel 1929 ebneten der Anerkennung und Souveränität Griechenlands im Londoner Protokoll von 1830 den Weg.

1829 Am 22.März werden erstmals im englisch-französisch-russischem Protokoll die Grenzen des neuen Staates gezogen. Die Griechen waren somit die ersten in der Balkanregion, die die Freiheit erreichten.

Der griechische Staat wird im Dokument vom 22.1./3.2.1830 von den Großmächten anerkannt.

1831 Der erste Gouverneur Kapodistrias wird ermordet. Er hatte das erste Museum in Ägina gegründet und das antike Erbe gepflegt. Es folgen schwere innere Unruhen, die das Ausmaß eines Bürgerkrieges annehmen.

1832 Im Londoner Protokoll vom 18./30.8.1832 umfasst der neue Staat Griechenland schließlich folgende Gebiete: die Peloponnes und einige wenige ihr naheliegende Inseln, das Festland vom Golf von Arta bis zum Golf von Volos, die Insel Euböa, die Kykladen und die Nördlichen Sporaden. Thessalien, Epirus, Makedonien, Kreta und die meisten Inseln waren noch nicht dabei.

1832 Der 17 jährige Wittelsbacher Prinz Otto von Bayern wird zum König von Griechenland ernannt. Er bleibt dies bis 1862.

1833 Am 6.Februar landet König Otto in Nauplia.

1834 König Otto verlegt die Hauptstadt nach Athen, damit an die Blüte der Antike angeknüpft werden könne. Das war eine rein symbolische Handlung.

1843 Am 3.September fordern eine Menschenmasse und Kämpfer vor dem Palast vom König eine Verfassung, die ein Jahr später auch kam.

1844 "große Idee" – es besteht der Wunsch auf Befreiung der noch osmanisch besetzten Griechen mit einer geplanten Hauptstadt Konstantinopel. Pläne für ein Großgriechenland den nationalistischen Zeitströmungen entsprechend.

1844 Nach der Verfassung mussten alle Ausländer aus dem Staatsdienst entlassen werden. Premierminister Kolettis sagt in der verfassungsgebenden Versammlung: "Es gibt zwei hauptsächliche Zentren des Hellenismus: Athen, die Hauptstadt des griechischen Königreichs, ... (und) "Die Stadt" (Konstantinopel), Traum und Hoffnung aller Griechen".

1862 Am 23.Oktober wird König Otto abgesetzt und verbannt und der dänische Prinz Georg I wird neuer König, er steht eher England nahe.

1864 England übergibt als Antrittsgeschenk die Ionischen Inseln an Griechenland.

Die letzten Jahrzehnte des 19.Jh. sind durch Aufstände und politische Unsicherheit geprägt.

1881 Griechenland erwirbt Thessalien und eine Hälfte von Epirus.

1885 Griechenland möchte auch den Rest von Epirus. Dies veranlasst eine Blockade durch die Großmächte.

1897 Griechisch-türkischer Krieg wegen Kreta. Die Kreter hatten sich sehr aktiv am Freiheitskampf beteiligt, waren aber unter türkischer Herrschaft geblieben. Die Griechen verloren den Krieg.

1910 - 13 Beteiligung Griechenlands an den Balkankriegen. Alle Balkanstaaten erheben sich gegen das Osmanische Reich und siegen. Im Streit um die Beute bekriegen sich die Balkanstaaten untereinander. Die nichtgelösten Nationalitätenprobleme am Balkan sind das Pulverfass Europas. Georg I wird in Thessaloniki ermordet.

1914 Ausbruch des 1. Weltkriegs. Griechenland kämpft an der Seite der Entente gegen das Osmanische Reich. Griechenland gewinnt in den Pariser Vorortverträgen die europäischen Gebiete des Osmanischen Reiches und die Gegend um Smyrna (=Izmir). Gegen die Demütigung kommt es zum Aufstand der Türken unter Kemal Atatürk und zu Kämpfen zwischen Griechen und Türken.

1922 Die Griechen verlieren gegen die Türken, 1 Mio. Griechen kommen nach Griechenland, die "große Idee" muss aufgegeben werden.