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virtuelles Geschichtsheft für den Unterricht am städtischen
Louise-Schroeder-Gymnasium in München
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Ein virtuelles Museum einrichten |
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| Die Klasse erarbeitet in Arbeitsteilung ein Museum, das auf CD-Rom oder im Internet besucht werden kann. Unterrichtsergebnisse sind hier genauso einzubauen wie einzelnen Arbeiten von SchülerInnen oder Gruppen. Die Ergebnisse werden von einer Startseite aus mit Hyperlinks besuchbar. Das Material stammt aus dem Handapparat im Computerraum, aus der Bibliothek und/oder dem Internet. In der Sekundarstufe I ist eine Vorauswahl der Internetseiten (Linkliste) empfohlen. | |
| Einsatz | Solch ein virtuelles Museum ist überall
dort einsetzbar, wo verschiedene Einzelaspekte ein Gesamtbild ergeben
sollen. Die Arbeitsteilung führt nur im Spezialthema zu Kenntnissen, die
dann durch ein Museumsquiz/ eine Museumsführung, eine Museumszeitung oder
eine schriftliche Abschlussdiskussion (s.Diskussionsweb)
um die anderen virtuellen Museumsräume erweitert werden. Vielfach reichen
diese Detailkenntnisse in einem Bereich als Beispiel für ein Thema aus
(z.B. Erfindungen des 19. Jahrhunderts und ihre Folgen). Zum Abschluss
sollte immer ein gegenseitiges Besuchen und evtl. bewerten der
Einzelarbeiten erfolgen. Wenn in den neuen Lehrplänen Vertiefungen gefordert werden, ist so ein Museum ein sinnvolles Instrument. |
| Technik | Ein virtuelles Museum lässt sich mit verschiedener Software produzieren. Beste Ergebnisse lassen sich mit PowerPoint, einem Textverarbeitungsprogramm oder einem Webeditor erzielen. Selbst Seiten, mit unterschiedlicher Software erstellt, lassen sich in ein Museum integrieren. Soll das Museum im Internet zugänglich sein, muss mit einem Webeditor gearbeitet werden. An allen Schulen Münchens ist dies zu verwirklichen. Wenn Sie Ihr fertiges Museum im Internet veröffentlichen wollen, steht Ihnen der "virtuelle-Hefte-Server" zur Verfügung. Ihr/e AnwendungsbetreuerIn hilft Ihnen weiter. |
| Mehrwert |
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| Beispiele |
Es gibt leider keine Beispiele mehr zum Betrachten. Die Beispiele waren mit Fehlern behaftet, da dies nun mal typisch ist für den Unterrichtsalltag. Die Korrekturkritiken veranlassen uns hier auf die Präsentation von realistischen SchülerInnenleistungen zu verzichten. Alle Ergebnisse sind am LSG im Intranet zu sehen. |
| Hilfen | PI-Beratungsteam „Neue Medien“ Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit Standardsoftware zu einem virtuellen Museum kommen. Sie fordern eine schulinterne Fortbildung an (mindestens 8 TeilnehmerInnen). Das PI Beratungsteam „Neue Medien“ kommt zu Ihnen an die Schule. Fortgeschrittene brauchen einmalig ungefähr 45 Minuten um ein virtuelles Museum eröffnen zu können. Selbst für Anfänger ist diese Unterrichtseinheit zu verwirklichen. An einem Nachmittag zeigen wir Ihnen, wie es geht. Für die Veröffentlichung im Internet bietet das PI Fortbildungen zur Erstellung von "virtuellen Heften" als Grundlage an. Tel. 233 288 95 Frau Dr..Sonja Moser vermittelt Ihnen eine/n Referenten/in an Ihre Schule.
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