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Die SchülerInnen erhalten ihr
Arbeitsblatt mit Bildern in digitaler Form (virtuelles Lehrerheft;
File-Ordner; USB-Stick). Sie kopieren das Material in ein geeignetes
Programm um es weiter zu bearbeiten. Das geht mit Word, einem Webeditor;
PowerPoint oder einem Bildbearbeitungsprogramm.
einfach
Die Schüler sollen dann den Charakter der Person, des Tieres oder des
sprechenden Gegenstandes herausarbeiten. "Welche Charaktermerkmale
schlagen sich in der Sprache nieder?" "Welche Stimmungslagen
schlagen sich wie in der Sprache nieder?" Damit werden die
SchülerInnen erkennen, dass wir je nach Stimmung und Charakter
verschieden sprechen. Sie werden auch für die Stimmungslagen anderer
durch die Zeichnungen sensibilisiert. Nach diesem ersten Arbeitsschritt
(ca. 15 Minuten) beginnt der eigentliche Arbeitsprozess, einen Dialog zu
schreiben. (min 45 Min)
Alle Ergebnisse müssen wieder in die digitale Form gebracht werden, damit
jede Arbeitsgruppe oder jeder Einzelschüler sein Ergebnis für alle
anderen lesbar präsentieren kann. Dies geschieht durch Abspeichern im
Klassenordner oder durch Speichern im Klassenweb (virtuelles Heft der
Klasse). Nur so kann man das einfache Besuche eines jeden Dialogs
garantieren.
Notfall: kommt gar nicht zu selten vor! (Computer streiken, Bill Gates hat
falsch programmiert; Strom fehlt; SchülerInnen können sich nicht
anmelden oder sind nach 20 Minuten immer noch beim Betrachten des
Begrüßungsfeldes von Völker Electronics => Material auf Papier
austeilen => Arbeiten lassen => Ergebnisse dann auf Rechner mit
Scanner übertragen und gegenseitigen Besuch durchführen.
etwas komplexer
jeder Schüler stellt sein Ergebnis der Stimmungs- und Charakterstudie
einem Mitschüler/-in vor. Beide müssen sich auf eine Lösung einigen!
Zusammen müssen sie ihr Produkt und Ergebnis gegen andere Zweiergruppe
verteidigen und gemeinsam ein Produkt erstellen. Die neue 4er-Gruppe
stellt einer anderen ihr Produkt vor und einigt sich auf eine gemeinsame
Lösung. Diese viermal korrigierte Fassung wird die Basis für den Dialog!
(Vorteile: Schülerinnen haben ihre Sichtweise korrigiert, die gröbsten
Fehlinterpretationen und dei Witzversuche sind eliminiert. Die Lehrkraft
ist nicht beteiligt am Auswahlverfahren, was gut und schlecht ist. Jeder
Schüler lernt die Sichtweisen seiner MitschülerInnen kennen.) Für
diesen Weg brauchen wir mehr Zeit für die erste Phase (45 Minuten).
Ablauf zweite Phase Dialog schreiben wie oben!
noch komplexer
erste Phase wie oben beschrieben;
Der Dialog wird als Comic mit Word oder PowerPoint oder FrontPage2004
erstellt. Das Ergebnis steht im Intranet der Klasse und kann von allen
MitschülerInnen gesehen werden, gegebenenfalls auch korrigiert werden. In der Unterstufe ist diese Version die lebendigste, die am
nächsten bei den Lesegewohnheiten des Schülers angesiedelte. Die
Ergebnisse - immerhin 25 bis 30 Dialogstücke - werden am ehesten von den
Mitschülerinnen gelesen und korrigiert. die gegenseitige Korrektur kann
durch eine Bewertung (Hitparade) angeregt werden.
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