virtuelles Geschichtsheft für den Unterricht am städtischen Louise-Schroeder-Gymnasium in München                                 

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Die antike Stadt Herkulaneum

zur Villa Oplontis
Heute ist nur ein Teil der antiken Stadt (ca. 1/4 ausgegraben. Der Rest ist unter einer bis zu 14 m dicken Lavaschicht begraben.  Textfeld: 11
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Die Stadt war extrem dicht bebaut. Es gibt keine Parkanlagen. Alle Häuser stoßen aneinander. Innerhalb der Privathäuser gab es Lichthöfe (Atrium) und kleine Gärten (Peristyl). 
Auf dieser Lavaschicht stehen aber moderne Häser. Deren  Besitzer wollen weitere Ausgrabungen verhindern, da sonst ihre Häuser verloren gehen. Die Straßen waren eng. Nur ein Karren konnte in einer Richtung durchfahren. Ein Ausweichen war nicht möglich
Früher lag Herkulaneum am Meer. Heute ist es fast 200 Meter vom Strand weg. Das ist dem erstarrten Lavastrom zu verdanken.
Die erste Häuserzeile unten lag früher am Meer. Die Häuser hatten Meerblick. Dort wohnten die Reichasten.

 

Die Gehsteige waren nur für eine Person geeignet. Den Weg konnte man auf Trittsteinen überqueren. Die Straßen wurde als Rinnsal für Abwässer benutzt. Nur durch die Trittsteine kam man trocken hinüber.

 

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Hier seht ihr, wie die Ausgrabungsstätte heute ausschaut

 

 

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Karte Golf 
von Neapel

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Ein Atrium - Innenhof  hier sieht man den Lichrschacht in der Decke. Da hat es auch reingeregnet. Das Wasser wurde im Becken gesammetl und hat im Sommer das Haus gekühlt. Ein Badebecken für warmes Wasser in der Badeanstalt am Hafen in Herkulaneum. Es gab insgesamt 3 Becken. Eines davon groß! Das ist ein Laden vorne auf die Straße. die Besitzer wohnten hinten raus. der erste Stock waren Bedienstetenzimmer. (Sklaven?) Die Treppe ist noch original erhalten.
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Das war ein Laden, der Lebensmittel verkauft hat. In  der Theke war Tongefäße eingemauert und mit Öl und anderem gefüllt. ein Nympheon ist ein Wasserheiligtum.  Straße der alten Stadt. Die modernen Häuser liegen auf dem Lavastrom. Unter ihnen könnte man weiter ausgraben. Umkleideräume in den Thermen (Badeanstalt). Hier hat man sich (Männer und Frauen getrennt) umgezogen. 
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Blick von Herkulaneum heute auf den Vesuv Die Wände in den Häusern waren bemalt. Die Farbe wurde beim Verputzen in den frischen Kalkputz gemalt. Deswegen heißt das Fresko (=frisch) Ein weiterer Atrium-Lichthof Blick vom Eingang der Ausgrabungen auf den aletn Ort, der 14 Meter tifer liegt. = Dicke der Lavaschicht. das heißt das wurde alles weggegraben.
 Wie haben wir gemacht?
Die Karte und die Fotos stammen aus dem Bilderordner des Lehrers. Thomas hat die Texte oben geschrieben. Adrian und Felix haben die Fotos an die richtige Stelle gesetzt. Ein Reiseführer von Neapel und Umgebung hat geholfen (der Lehrer auch). Tobias hat die Kommentare vom Reiseführer zu den Bilder geschrieben. Wir hoffen, dass euch das hilft, durch Herkulano zu kommen.

gemeinsam haben wir den Aufsatz zum Vulkanausbruch geschrieben!

 

Unser Aufsatz!
Wir waren dabei - 
beim Ausbruch!