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Staatsformen, die in den Stadtstaaten Griechenlands
vorkommen
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| Monarchie |
Die Monarchie (von gr. monarchia "Alleinherrschaft") ist die
Bezeichnung einer Regierungsform in der ein durch seine Herkunft
legitimierter Herrscher (Monarch: Fürst, König, Kaiser, ...) an der Spitze
des Staates steht. Der Herrscher ererbt vom Vater das Amt. Der Vater sorgt
für Ausbildung des Sohnes als Nachfolger! Manche Monarchen waren und sind zu
dumm, dass sie das Amt ausüben können! Dann muss ein Stellvertreter die
Herrschaft übernehmen oder der Staat ist ernsthaft gefährdet. |
| Aristokratie |
Staatsform, in der der Adel die Macht ausübt (griech.
"Herrschaft der Besten") |
| Demokratie |
Im alten Griechenland ist das die
Herrschaft der Unterschichten, die Herrschaft des Pöbels. Dieser Pöbel wird
von einem Redner verführt, ihn in seinen Vorhaben zu unterstützen. Dieser
regiert populistisch nicht nach den Interessen des Staates, sondern nach den
Interessen des Pöbels. |
| Tyrannis |
Unter einer Tyrannis versteht man die Zwangsherrschaft durch
eine Person, eine Partei oder eine Gruppe von Menschen über einen Staat. Die
Tyrannis kann für den Staat sehr gut sein. Der Tyrann braucht nämlich die
Anerkennung der Massen (=des Pöbels). Er kann nicht machen, was er will. In
vielen griechischen Stadtstaaten haben Tyrannen Großes für ihr Land
geleistet. Man hat Tyrannen eingesetzt um Kriege zwischen einzelnen
Adelsparteien zu vermeiden. |
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