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Alexander
gegen Persien
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334
– 331 v. C. Persischer Großkönig beauftragt den Statthalter von Kleinasien in Sardes den Angriff Alexanders und der Griechen abzuwehren. Alexander gewinnt erste Schlacht am Granicos in
Kleinasien gegen den Statthalter (=Satrap) von Lydien, der im Auftrag des
Großkönigs den Angriff abwehren soll. Der Persische Großkönig lässt sich das nicht gefallen. Der Großkönig rüstet intensiv. Alexander geht nach Gordion ins Winterlager! Dort löst er den „Gordischen Knoten“ was bedeten soll, dass er Herrscher Asiens wird!? Alexander gewinnt die zweite Schlacht gegen Darius
den Großkönig bei Issos 333 Persischer Großkönig bietet Alexander ein Teil von Persien an (Syrien und Ägypten), damit er nicht weiter angreift. Alexander lehnt Angebot ab und zieht nach Ägypten., um die rückwärtigen Verbindungen für einen weiteren Krieg zu sichern. Er wird als Sohn Gottes ausgerufen und ernennt sich selber als Halbgott. (In der Oase Siwa) Ein grossteil der Leute war einverstanden, Alexander als Halbgott zählen zu lassen (als Sohn des Zeus). Vor allem in Asien wird er als göttlicher Herrscher akzeptiert. Während Alexander in Persien ist, greifen die Spartaner Makedonien an. Sparta verliert Krieg gegen Makedonien. Persischer Großkönig bereitet sich auf Entscheidungsschlacht mit Alexander vor. Alexander gewinnt die dritte Schlacht bei
Gaugamela gegen Persien. Er verfolgt Darius nicht direkt, sondern erobert die Persische Hauptstadt Persopolis. Diese wird als Rache für die zerstörung Athens nieder gebrannt! Damit ist der Rachekrieg des Korinthischen Bunds zu Ende. Die Griechen bleiben bei Alexander gegen Bezahlung. Dann wird Ekbatana erobert. Alexander gewinnt alle Schätz des Perserkönigs und gibt diese aus. Die Handwerker und Künstler erhalten viele Aufträge! Dann erst verfolgt er Darius III. Diesen erwischt er nicht, da Darius ermordet wird. von einem Statthalter (Bessos). Alexander rächt den Darius. Er ist damit ganz offiziell der Nachfolger auf dem Thron des Großkönigs. Fast drei Jahre muss Alexander als Gr0ßkönig jetzt den Osten seines Reiches unterwerfen. Er erobert und gründet neue Städte. s. Karte!! Am Indus siegt er über den inderkönig Poros. Aber seine Soldaten meutern, da es ihnen zu weit ist, bis ans Ende der Welt zu maschieren. Er kehrt deshalb zurück. Der Heimmarsch durch die Wüste kostet viele Opfer. Zurück in Mesopotamien macht er Susa zur Hauptstadt und schmiedet Pläne zur Eroberung der restlichen Welt.
Alexander stirbt an Malaria, ohne Pläne verwirklicht zu haben. Das Reich wird unter seine Generäle aufgeteilt (Nachfolger = Diadochen). Diese Nachfolger machen aus den Provinzen eigene Staaten und gründen eigene Herrscherfamilien (=Dynastien). Die Diadochen ermorden Alexanders Witwe und seinen Sohn. Damit ist die Reichseinheit des Alexanderreichs zerstört!
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