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virtuelles Geschichtsheft für den Unterricht am städtischen
Louise-Schroeder-Gymnasium in München
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Amphitheater - Arenen der RömerGeschichtsunterricht 6.Klasse Fotos: eine römische Stadt? - typisch römisch! |
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Erste Stunde: Eine Unterrichtsstunde Geschichte der Klasse 6c! Fotos und Rekonstruktionen römischer Städte. Merkmale einer römischen Stadt! Bilder mit Beamer! Was bleibt oder müsste davon bis in unsere Zeit erhalten bleiben? Was müsste man eigentlich heute noch aus der Luft sehen! Amphitheater (100 bis 200 Meter lang!!) ==> Suche nach römischen Städten im Geschichtsatlas (Zweierteam nach röm. Provinzen). Suche dieser Städte mit GoogleEarth, Suche nach dem Amphitheater der Stadt! Eine Liste aller römischen Amphitheater findet man bei Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Amphitheater). Suche im Internet nach Fotos dieser Theater! Zweite Stunde: Kurze Beschreibung der Stadtgeschichte! Quellen: Reiseprospekte, aus Reiseführer und das Internet. Dritte Stunde: Was haben die Römer in einem Amphitheater gemacht? Geschichte der Gladiatoren. Unterschiede Gladiatorenkämpfe, Tierhatzen, Hinrichtungen! Unterschiede: Theater, circus, Arena. (Hausaufgabe rund um die Arena und Gladiatoren: kurzer "Erlebnis"-Aufsatz in Ich-Form, um das Kopieren von Texten zu erschweren). Die besten Ergebnisse werden hier im Virtuellen Geschichtsheft veröffentlicht. Da bei den Recherchen andauernd unbekannte Ausdrücke auftauchten, erstellt die Klasse dafür auf dem Virtuelle-Hefte-Server ein Lexikon zur römischen Geschichte (4. Stunde). Der Alltag der Römer (5,Stunde) kann auch hier in einem virtuellen Museum besucht werden. (gemacht von der 6b am LSG 2001!) Außerdem musste im Rahmen des Deutschunterrichts (wie schreibt man so einen Aufsatz?) eine Erlebniserzählung geschrieben. "Mein Erlebnis in der Arena" (s. Hausaufgabe oben) Die Grundlage dazu sind die Informationen als dem Geschichtsbuch und aus Wikipedia. Amphitheater sind "doppelte" Theater, zwei Halbtheater werden zu einem Rund zusammengebaut. Der Bau ist entweder ein Hochbau oder ein in die Erde versenktes Rund. Die Zuschauer sind um die Arena (=Kampffläche, Freifläche in der Mitte) angeordnet. Diese Theater waren für Wettkämpfe zwischen Gladiatoren bestimmt. |
Italien - Spanien - Frankreich - Tunesien - Algerien - Libyen - Israel - Deutschland - England - Kroatien - Albanien - Österreich - Ungarn Alle Amphitheater, die bei Wikipedia gelistet sind - angezeigt in Google maps - die neue Suchmöglichkeit - im Original findet man die Seite hier - Google möchte uns den Screenshot/die Screenshots verzeihen
Die Satellitenfotos stammen von Google-Earth, Die anderen Fotos sind aus den Wikimedia-Commons. Alle anderen Fotos werden mit Kopierquelle angegeben. |
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Rom 1 |
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Rom 2
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Rom 3 Amphi-theatrum Castrense
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Dieses Amphitheater aus der Severerzeit 210-242 war in der Nähe der Privatvilla des Septimus Severus und mit dieser verbunden. Es war wahrscheinlich eine Privatarena des Kaisers für den Hofstaat. Später wurde dieses Amphitheater als Teil der Stadtmauer von Kaiser Aurelian verwendet und war nicht mehr in Gebrauch. |
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Das älteste
Amphitheater in Rom wurde 59 v.C. von
Gaius Scribonius Curio aus Holz erbaut. Das erste Steinamphitheater wurde 30
v.C. von Octavian eingeweiht. Das berühmteste Amphitheater, das Colosseum
wurde unter Kaiser Vespasian begonnen. |
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Blick vom Forum auf das Colosseum Stadtplan der Antike: Vgl.
mit dem Modell!
Im Gegensatz zum Amphitheater steht der Circus
(=Kreisbahn). Hier wurden bereits seit der Frühzeit der Römer Rennen
zwischen Streitwagen ausgetragen. Wiederholung: Theater und Stadien der Griechen zum Vergleich: Was geschah hier?
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Verona |
hier werden jedes Jahr drei Monate lang jeden Abend unter freiem Himmel Opern aufgeführt. Auf den billigen Plätzen kann man Brotzeit mitbringen und wie in der Antike einen schönen Abend feiern. Bei Regen fällt die Oper aus und man bekommt den Eintritt zurück. Fängt es das Regnen an, wenn die Ouvertüre gespielt ist, wird man nass, man schaut man in die Röhre, denn dann bekommt man kein Geld zurück. |
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Sutri |
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Pompeji |
Neben der Arena von Pompeji findet man die Gladiatorenkaserne mit Trainingsflächen, einem Bad, Schlafräumen und einer Sanitätsstation. |
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oder das![]() |
Telesia |
Der linke Screenshot zeigt das Amphitheater von
Telesia - der rechte zeigt eine Freifläche an einem Anhang, wie ein
aufgelassener Steinbruch -
Auch das Foto aus den Wikimedia commons identifiziert den Ort nicht sicher. |
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Catania |
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Paestum |
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Syracus |
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Capua |
eines der größten Amphitheater im Römischen Reich. Damals waren innerhalb von 40 km drei große (mehr als 300000 Zuschauer fassende) Amphitheater Capua, Potuoli, Pompeji. Dass hier in Campanien der Ursprung der Gladiatorenkämpfe war, zeigen auch die vielen weiteren Amphitheater der Gegend und die berühmten Gladiatorenschulen. Unter anderem begann hier der Aufstand des Gladiatorensklaven Spartacus (Geschichte links), der beinahe Rom besiegte.
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Der Aufstand der Gladiatorensklaven unter Spartacus In der Gladiatorenschule von Capua (nördlich vom Vesuv) begann im Jahre 74 v. Chr. eine Verschwörung, an der etwa 200 Sklaven beteiligt waren. Da ihr Vorhaben entdeckt wurde, konnten nur 70 Sklaven entkommen. Die Aufständischen verschanzten sich im schwer zugänglichen Massiv des Monte Somma (Vesuv). An der Spitze dieser Sklavenschar stand Spartacus mit seinen Gehilfen Krixos und Oinomaos. Die kleine Gladiatorenschar überfiel die großen Landgüter. Die Aufständischen hatten ständig Zulauf durch andere entflohene Gladiatoren und Feldsklaven von den Landgütern. Die innen- und außenpolitische Lage der römischen Republik war damals ziemlich gespannt. In Kleinasien waren die Römer in einen schwierigen Krieg gegen den König von Pontos verwickelt, im Mittelmeer hatten sie gegen die Piraten zu kämpfen, und in Etrurien brach ein Aufstand der dortigen Bevölkerung aus, deren Ländereien den Veteranen der römischen Armee zugewiesen worden waren. Die aufständischen Sklaven wurden zunächst wenig behindert, da die römischen Magistrate die Bedeutung des Sklavenaufstands in Kampanien unterschätzten. Im Herbst und Winter 74/73 v.Chr. konnte Spartacus Kräfte sammeln, sie organisieren und bewaffnen. Erst im Jahre 73 v.Chr. erkannte der römische Senat die Größe der Gefahr und beauftragte eine 3 000 Mann starke Abteilung unter dem Oberbefehl des Proprätors Gaius Claudius Glaber, die Aufständischen, die sich im Vesuv festgesetzt hatten, zu vernichten. Spartacus aber, der „lieber durch das Eisen als Hungers sterben wollte" (Sallust), fasste den kühnen Entschluss den Feind überraschend anzugreifen. Die Römer. wurden trotz ihrer Überlegenheit von der zahlenmäßig schwachen Schar der Sklaven in die Flucht geschlagen. Die Aufständischen eroberten das römische Lager und erbeuteten viele Waffen. Dieser Sieg hatte Folgen: Sklaven, aber auch verarmte italische Bauern strömten der Schar des Spartacus in Massen zu, so dass sie rasch bis auf 10 000 Mann anwuchs. In kurzer Zeit war ganz Kampanien in den Händen der Aufständischen. Im Herbst des Jahres 73 v. Chr. sandte der römische Senat eine starke Abteilung unter dem Oberbefehl des Prätors Publius Varinius gegen Spartacus, um die in Süditalien zur Küste des Adriatischen Meeres ziehende Sklavenarmee aufzuhalten. Die Römer wurde aber, da zersplittert, geschlagen. Die verarmte Bauernschaft Süditaliens schloss sich teilweise den Aufständischen an. Apulien, Lukanien, Kalabrien und Bruttium wurden vom Aufstand erfasst. Das Zahl der aufständischen Sklaven wuchs nach einigen Angaben bis auf 60 000 Mann (Eutrop), nach anderen sogar bis auf 120 000 (Appian). Plutarch schrieb, Spartacus sei zu jener Zeit „mächtig und furchtbar" gewesen. Allerdings war eine solche Zahl nicht zu versorgen. Spartacus war zwar ein Kämpfer, konnte aber die Logistik für seine Truppen nicht organisieren. Er musste aus der Falle Italien heraus: Der
Feldzug der Sklavenarmee nach Norden Die Unstimmigkeiten bei den Aufständischen begünstigten das Vorgehen der Römer. Im Jahre 72 v. Chr. wurden die beiden Konsuln gegen die Sklaven entsandt. Einer Armee gelang es, die von Krixos geführte Abteilung am Mons Garganus (in Apulien) zu schlagen. Nicht so einfach konnte das gut bewaffnete Heer des Spartacus vernichtet werden. Die Waffen der Sklaven waren teils erbeutet, teils in von ihnen selbst eingerichteten Werkstätten hergestellt worden. Ihre gut organisierte Armee bestand aus Reiterei sowie aus schwerem und leichtem Fußvolk. Alle Kämpfer erhielten eine militärische Ausbildung. Die Armee
des Spartacus, die an der Adria in nördlicher Richtung zog, versetzte
unterwegs den römischen Truppen einige Schläge und erfocht in der Schlacht
bei Mutina einen Sieg über 2 Legionen des Statthalters der Provinz Gallia
Cisalpina. Obwohl damit der Weg über die Alpen frei war, wandte sich die
Sklavenarmee wieder nach Süden, vermutlich, um Sizilien zu erreichen.
Die Quellen geben keine Auskunft darüber, warum Spartacus diesen Weg
einschlug. Wahrscheinlich hofften die Aufständischen, nach Sizilien
übersetzen zu können, um sich mit den dortigen Sklaven zu vereinigen. Wohin
sollten die meisten? Ihre Heimat war meist von den Römern erobert. Wenn dort
aber die Römer herrschten, war dort keine Sicherheit. An den Tätowierungen
waren alle lebenslang als entflohene Sklaven zu erkennen. Sie würden, wenn
sie die Truppe des Spartacus verließen, sofort wider in der Sklaverei
gesteckt oder gar getötet werden. In Picenum standen den Sklaven die Armeen (4 Legionen) beider römischer Konsuln gegenüber. Spartacus warf seine gesamten Kräfte zuerst auf die eine, dann auf die andere konsularische Armee und schlug beide. Der
Kampf der Sklaven in Süditalien Die erste Abteilung des Crassus, die sich Spartacus entgegenstellte, wurde geschlagen und musste nach Lukanien abziehen. Die Kämpfe im Sommer 71 v. Chr. endeten ebenfalls mit Niederlagen der Römer. Crassus musste den Senat bitten, zu seiner Unterstützung die Armee des Pompeius aus Spanien und die des Lucullus aus Griechenland und Thrakien nach Italien zu rufen. Allerdings wollte er aber die Sklaven möglichst noch vor dem Eintreffen von Pompeius und Lucullus schlagen. Als die Hauptkräfte der Aufständischen auf der bruttischen Halbinsel konzentriert waren, beschloss Crassus, sie dort einzuschließen, was nicht gelang. Er errichtete Befestigungen quer über die Stiefelspitze Italiens. Die kilikischen Piraten hatten ihr Versprechen, die Aufständischen nach Sizilien überzusetzen, nicht gehalten. Ein Versuch, durch Verhandlungen mit Crassus Zeit zu gewinnen, schlug fehl. Die Kampftüchtigkeit der Sklavenarmee wurde erheblich herabgesetzt, weil sich die Aufständischen erneut über die weitere Marschroute stritten. Wohin sollte man fliehen oder sollte man gar plündernd als "Räuber" in Italien bleiben und bis zum letzten Ende gegen die Römer kämpfen. Spartacus fasste jetzt den Entschluss, die von den Römern errichteten Befestigungsanlagen anzugreifen. Er wollte hierbei den Vorteil des Überraschungsmoments ausnutzen. Sie durchbrachen zwar die Linien der Römer, konnten aber die Armee nicht schlagen. Es war eine reine Flucht. Das Ende Spartacus schlug in Apulien 71 v. Chr. seine letzte Schlacht. Die Sklavenarmee hatte keine Chance gegen die überlegenen römischen Truppen. Der antike Schriftsteller Florus berichtet: „Spartacus selbst focht mit dem größten Heldenmute an der Spitze des Schlachtheeres und fiel wie ein Feldherr." Nach der Vernichtung ihrer Hauptkräfte und nach dem Tod ihres Führers setzten einige Sklavenabteilungen den Kampf im Süden Italiens in unorganisierter Form fort. Auch Pompeius besiegte eine letzte Sklavengruppe. Die Römer rächten sich grausam an den Sklaven. 6 000 Gefangene wurden an der Straße nach Capua gekreuzigt. Dies war die übliche Bestrafung für Aufständische. Im Jahr danach teilten sich Ceassus - Pompeius und Caesar die Macht in der Römischen Republik. Diese wurde durch dieses erste Triumvirat (=3-Mannerherrschaft) zerstört. Karl Marx nannte Spartacus einen wahren Vertreter des römischen Proletariats, und auch in anderen Zusammenhängen taucht immer wieder sein Name auf: Als Symbolfigur gegen Unterdrückung und Knechtschaft. Eine wirkliche Chance hatte der Aufstand nie, weil im Römischen Reich die Sklaverei als naturgegebene Sache gesehen wurde. Niemand trat für Menschenrechte oder Freiheit ein. Freiheit war immer nur die der Besitzenden. Die Armen waren zufrieden zu überleben. |
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Gladiatoren [ vom römischen ''gladius'', einem Stoßschwert] waren im antiken Rom Berufskämpfer, die in öffentlichen Schaustellungen auf Leben und Tod gegeneinander kämpften. Der Kampf der Gladiatoren gegeneinander wird als Gladiatur bezeichnet. Gladiatorenkämpfe waren Bestandteil des römischen Lebens von 264 v. Chr. bis Anfang des 5. Jahrhundert nach Chr.
zur Orientierung: Italien geographisch
Kabel1: Was ist wichtig für einen Film? Aussagen 6c:
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Pozzuoli -
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eines der größten Amphitheater im Römischen Reich. Damals waren innerhalb von 40 km drei große (mehr als 300000 Zuschauer fassende) Amphitheater Capua, Potuoli, Pompeji. Dass hier in Campanien der Ursprung der Gladiatorenkämpfe war zeigen auch die vielen weiteren Amphitheater der Gegend und die berühmten Gladiatorenschulen. |
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Florenz |
Marcus Valerius Martialis (Martial) wurde etwa 40 n.Chr. in Bilbilis (Nordspanien), geboren. Er besuchte eine Rhetoriker- und Grammatikerschule, dort entdeckte er sein literarisches Talent. Zwischen 63 und 64 n.Chr. ging er nach Rom und lebte dort zunächst in eher ärmlichen Verhältnissen. Anfang der 80er n. Chr. Jahre setzt die von uns nachvollziehbare literarische Produktion ein, die ungefähr bis ins Jahr 102 n.Chr. reicht. Um etwa 98 n.Chr. kehrte er in seine Heimat zurück, wo er ca. 104 n.Chr. starb. Er ist eine wichtige Quelle für Gladiatorenkämpfe. |
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Venafro |
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Rimini |
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Assisi |
Der Film Gladiator -
Inhalt
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Lucca |
Gladiatoren in den Medien
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Lecce |
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Termini Imerese Sizilien |
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Cagliari |
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![]() Dieser Fund ist fraglich!! Es handelt sich um ein Theater! |
Griechen-land Korinth |
Griechenland hatte mehr Theater als Amphitheater!!! Die Griechen gingen zu Theateraufführungen und nicht zu Gladiatorenkämpfen. Nur die Städte mit römischen Veteranensiedlungen hatten Amphitheater. | |||||||||||||
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Britische Arenen |
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![]() Das Amphitheater wurde 131 eingeweiht. Es ist 108,1 x 46,5 m groß. Die Innenfläche der Arena ist 93,7 x 32 m. Die langovale Form, weicht von den üblichen elliptischen Grundrissen der römischen Amphitheater ab Um den zentralen Kampfplatz der Arena laufen zwei parallele Mauerringe in einem Abstand von 4,5–5,5 m, die bis zu einer Höhe von 4 m erhalten sind. Dazwischen befinden sich in regelmäßigen Abständen von 2,4–2,7 m angelegte Quermauern, die als Auflieger für hölzerne Tribüneneinbauten dienten. Die ansteigenden Zuschauerränge waren in Ständerbauweise eingefügt und boten Platz für ca. 3–4000 Menschen. Dieser Zuschauerraum, die Cavea, konnte über mehrere Zugänge betreten werden. Jeweils an den Schmalseiten im Norden und Süden befanden sich die Eingangstore. Im Ostscheitel befand sich das der Schicksalsgöttin Nemesis geweihte Nemeseum, das von der Arena aus zugänglich war. Ein unterirdischer Zugang führte unter der westlichen Cavea hindurch in die Arenenmitte. Ein unterirdisches Kanalsystem sorgte für die Entwässerung der Arena. Im Bereich des Nordtores wurde eine römische Quellfassung mit Holzrohrleitungen freigelegt. Die Arena wurde als Veranstaltungsort für die im Römischen Reich sehr beliebten Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen benutzt.
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Österreich Virunum bei Klagenfurt |
Das antike Virunum wurde als
planmäßig angelegte Stadt auf dem Zollfeld zur Regierungszeit des Kaisers
Claudius um die Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. gegründet. Virunum
war Hauptstadt der römischen Provinz Norikum und verwaltete ein Territorium
im Ausmaß von einem Drittel des heutigen österreichischen Staatsgebietes. In
der Blütezeit des 2. und 3. Jahrhunderts bildete die Stadt das
wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Südostalpenraumes. Die Siedlung
wurde in der Völkerwanderungszeit im 6. Jahrhundert aufgegeben. |
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Schweiz Aventicum = Avenches |
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Augst = Augusta Raurica |
Wir sind uns sicher das Amphitheater gefunden zu haben. In Google-Earth kann man die "Community" aufrufen. Dieses Symbol hat unsren Fund bestätigt! Dies ist ein Tipp für alle anderen Gruppen |
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Martigny Schweiz |
Die Arena in den Alpen zwischen 4000dern an der Rhone Nach den Gladiatorenkämpfen gab es Käsefondue für den Sieger! Wer sein Brot verlor, wurde ausgepeitscht. Zur Ehrung wurden Alphörner geblasen - das war schlimmer als der Kampf in der Arena! Lasst mich wieder nach Rom, dort sind die Sitten und die Musik nicht so schlimm wie bei den Helvetiern |
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Solonae |
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Pula |
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Asterix und Obelix als Gladiatoren
historisch: Römerstraßen, Verkehrschaos, Zebrastreifen aus Steinen, die Gladiatorenausbildung, die verschieden Gladiatorentypen, Alltag in der Arena, Gefangene als Opfer der Spiele, der Stellenwert der Veranstaltung als Prestigeangelegenheit des Imperators, Sitzordnung in der Arena, Kneipen in Rom ....... es ist vieles zu entdecken!
Für den Unterricht empfohlen (hier aus Urheberrechtsgründen nicht zu
reproduzieren) nach: Emma's Comicworld |
Frankreich - Gallien |
![]() zur Lektüre zu den Themen "die Spinnen die Römer" und Gladiatorenkämpfe und die absonderlichste Stadt des Weltalls-
allerdings musste die Klasse feststellen, dass
Asterix ein historisches Problem hat!!! Wie kann er mit Obelix kurz
nach der Schlacht bei Alesia (Vercengetorix wurde gerade unterworfen, s.
Heft Asterix und der Avernerschild), und vor der Ermordung Caesars (Caesar
lebt in allen Heften noch) also vor dem Jahr 44 v.C. in einem Bauwerk aus
der Zeit der Flavier - dem Colosseum - als Gladiator antreten???? s. oben
Einweihung der Arena erst unter Kaiser Titus 82 n. C.!!! Hier irrt
jemand!!! Trotzdem macht es Spaß, Asterix zu lesen und anzuschauen! Die
spinnen, die Zeichner!
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Nizza |
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Frejus |
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Lyon - Lugdunum |
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Toulouse - Tolosa |
Lutetia Post Asterix und Obelix mischen Gladiatoren auf! Skandal in Gallien. Zwei Amateure aus Nordgallien reisen durch Frankreich und besiegen alle Profigladiatoren. Alle Gladiatoren überleben das Gemetzel, geben ihren Beruf auf und werden Lehrer!
Seit wenigen Wochen sind zwei Gallier, von denen
man boch in keiner Arena etwas gehört hat, also reine Amateure, auf einer
Tour de France durch das Land Gallien und seine Amphitheater unterwegs.
Überall treten sie in den Arenen gegen die lokalen Gladiatoren an. Noch
keiner der Profis hatte eine Chance. Alle wurde alleine durch die Kraft der
Fäuste besiegt. Asterix und Obelix die Kämpfer aus Aremonicum brauchen keine
Waffe. Gestern versuchten die Gladiatoren aus Tolosa zu fliehen. Lieber als
entflohener Sklave gesucht und von den Römern an die wilden Tiere
verfüttert, als von den beiden verdroschen. Einer sagte er habe Angst, dass
durch Obelix ihm der Himmel auf den Kopf falle! Asterix und Obelix wollen
mit dieser Tour für die Menschenrechte der Gladiatoren eintreten. Diese sind
aber sauer, denn sie verlieren ihren Arbeitsplatz. |
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Bordeaux |
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Paris - Lutetia |
Die Stadt entwickelte sich seit Mitte des 3.
Jahrhunderts v. Chr. aus der keltischen Siedlung Lutetia des Stammes
der Parisii auf der Seine-Insel, die heute île de la Cité heißt.
Erstmalige schriftliche Erwähnung fand der Name Lutetia 53 v. Chr. im
sechsten Buch Julius Caesars über den gallischen Krieg (De Bello Gallico). Als die Römer sich im Jahr 52 v. Chr. nach einem ersten gescheiterten Anmarsch zum zweiten Mal der Stadt näherten, zündeten die Parisii Lutetia an und zerstörten die Brücken, bevor sie in Stellung gingen. Die siegreichen Römer überließen ihnen die Insel und bauten auf dem linken Ufer der Seine in dominanter Lage auf dem später Montagne-Sainte-Geneviève genannten Hügel eine neue römische Stadt auf. Dort entstanden Thermen, ein Forum und ein Amphitheater. Die Stadt wurde im römischen Reich als Civitas Parisiorum oder Parisia bekannt, blieb aber im besetzten Gallien zunächst recht unbedeutend. aus Wikipedia
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Senlis |
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Nimes |
Das Amphitheatervon Nimes wurde gegen Ende des ersten Jahrhunderts n.C. erbaut. Es ist nicht das größte römische Amphitheater, aber es ist eindeutig das am besten erhaltene. Diese Ellipse von 133 Metern auf 101 diente fast zu allen Zeiten für festliche Anlässe. Ursprünglich fanden dort Raubtierhetzen und Gladiatorenkämpfe statt. Auf 34 Sitzreihen, zu denen man über 5 kreisförmige Gänge gelangte, konnten über 23.000 Menschen Platz nehmen, die sich je nach ihrem gesellschaftlichem Rang auf die Reihen verteilten. Nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches und dem Einfall der Germanen wird das Amphitheater über mehrere Jahrhunderte zum Zufluchtsort der Bevölkerung. In seinem Inneren entsteht eine regelrechte Stadt mit Kapellen und einem Schloss! Erst 1812 werden die «Arenes» endgültig von ihren Bewohnern verlassen und das Bauwerk findet schnell zurück zu seinem ursprünglichen Zweck, jetzt in Form von Stierspielen und -kämpfen, die in großem Maße zu den heutigen Regeln für die Stierkampfkunst beitragen. Heute finden in den Arenes alle Arten sportlicher und kultureller Veranstaltungen statt. Seit sie ab 1988 in jedem Winter mit einem abnehmbaren Dach in Form einer linsenförmigen Plane, die an das antike Velum erinnert, bedeckt werden, werden sie das ganze Jahr über für Veranstaltungen benutzt. |
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Die Arena ist ein großes, rundes, zum Himmel hin offenes Gebäude, das zu Stierkämpfen gebraucht wurde, und gebraucht wird. Man hat 40 Jahre lang gearbeitet, bis die Arena fertig war. Die Steine mussten von einem 20 km weit entfernten Ort her transportiert werden. Man hat die Steine ganz ohne Mörtel aufeinander gesetzt. Das lässt darauf schließen, dass die Steine sehr genau zugeschnitten waren. Früher befand sich außen das Amphitheater, innen die Arena. Amphitheater und Arena sind jedoch heute das gleiche. Verschiedene Kampfarten: Tier gegen Mensch - Tier gegen Tier - Mensch gegen Mensch ; Mit Löwen wurde nicht gekämpft. Das machte man nur in größeren Städten, wie zum Beispiel Rom und Lyon. Die Löwen zu beschaffen war zu teuer. Man konnte sie in Leptis Magna kaufen (hat die andere Gruppe herausgefunden s. unten)) Gladiatoren waren Sklaven, die man auf die Gladiatorenschule geschickt hatte. Die Arena hatte 34 Sitzreihen, also Platz für 22.000 Menschen, dass wäre ein Drittel der Bevölkerung von Arles. Der Bau ist jedoch nicht mehr vollständig. Die Römer haben immer ein bisschen größer gebaut, um anzugeben. Aber wahrscheinlich kamen aus dem ganzen Umland die Menschen, wenn in Arles etwas los war. Ohne Kino, TV, IPod, Fußball, Computer war es so langweilig, dass man jede Unterbrechung im Alltag toll fand. Je blutiger und exotischer die Kämpfe waren, desto toll fand man sie. Reihe 1-4 Persönlichkeiten (Reiche); Trennmauer: danach Priester und Handwerksmeister; oben Stehplätze für das "normale" Volk (=Arme) |
Arles |
Arles existierte schon 500 Jahre vor einer Römersiedlung.
Arles war eine Niederlassung einiger Geschäftsleute, die mit dem Hinterland
Handel trieben. Das war 600 v. Chr.. Arles liegt nur 25 m. ü. M.. Die Siedlung
wurde hier gegründet, weil dies die einzige Anhöhe mit festem Boden war. Man
hat von hier eine gute Aussicht auf das umliegende Land. Rings um Arles war
früher nur Sumpf. Eine Brücke über die Rhône (die einzige Brücke weit und
breit) war für die Stadt früher eine sehr gute Einnahmequelle. Arles wollte nicht von der großen
Handelsstadt Marseille abhängig sein. Aber erst 1 Jh. v. Chr. wurde Arles
durch den glücklichen Umstand, bei der entscheidenden Schlacht auf Cäsars
Seite gewesen zu sein, befreit. Marseille war auf der Seite des Verlierers.
Die Stadt ist wie ein Schachbrett gebaut,
denn das war früher die römische Bauweise. So fanden es die Römer schön.
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218 v. Chr. eroberten die Römer die antike iberische Stadt und machten sie unter dem Namen Tarraco zur Hauptstadt von Hispania citerior. 27 v. Chr. errichteten sie einen Tempel zu Ehren des Augustus und Jupiters. Für die "alten" Römer war Tarragona früher eine Art Ferienort. Veteranen ließen sich hier gerne nieder. Für diese wurde zur Unterhaltung nach Christus eine Arena errichtet. |
Tarragona |
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Italica |
Italica
(spanisch Itálica) war eine römische Stadt in Hispanien; ihre Ruinen
liegen in Santiponce, etwa 10 Kilometer nördlich von Hispalis
(Sevilla) am Guadalquivir. Italica wurde im Jahr 206 v. Chr. während des Zweiten Punischen Kriegs als Ansiedlung römischer Bürger (vicus civium Romanorum) von Publius Cornelius Scipio Africanus Major gegründet, nachdem es den Römern gelungen war, die Karthager von der iberischen Halbinsel zu vertreiben. Spätestens seit Gaius Iulius Caesar war Italica ein Municipium. Italica ist der Geburtsort des späteren Kaisers Trajan und wohl auch seines Nachfolgers Hadrian, unter dem die Stadt zur Colonia wurde (Colonia Aelia Augusta Italica oder Colonia Victrix Italicensis). Die Westgoten nutzten Italica als Festung, später wurde die Stadt Sitz eines Bischofs. Mit dem Angriff der Mauren (711) auf die iberische Halbinsel begann der Niedergang der Stadt. aus Wikipedia |
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Merida |
Theater und Amphitheater Swimmingpool neu!! |
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Leptis Magna in Libyen |
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Sabratha in Libyen |
Sabratha
ist eine Stadt in Libyen, 70 Kilometer westlich von Tripolis, mit 102.037
Einwohnern (Stand 1. Januar 2005). Sabratha war neben Oea und Leptis Magna eine der drei Städte der antiken Tripolis (Tripolitanien = Dreistädtegemeinschaft) und besitzt gut erhaltene Ruinen aus der römischen Epoche, u.a. das Theater, den Isistempel und die Agora. 1982 wurde die Ausgrabungsstätte von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbe aufgenommen. aus Wikipedia |
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Budapest 1 |
Wir freuten uns schon seit
langem auf das Fest. Zum Anlass der Stadtgründung von Aquincum waren
Gladiatorenkämpfe angekündigt. Mein Vater war seit einigen Jahren hier in
der Provinz Pannonien als Prokonsul tätig. |
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Budapest 2 = Aquincum |
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Colonia Ulpia Traiana |
Gladiatorenkämpfe im heutigen Xanten Es ist rund 1.700 Jahre her, dass die römische Stadt "Colonia Ulpia Traiana" von ihren Bewohnern verlassen wurde. Die Reste kann man heute besichtigen. Etwa ein Viertel der ehemaligen Stadtfläche wurde in Xanten ausgegraben und ist für das Publikum zugänglich.
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Trier |
Die Stadt Colonia Augusta
Treverorum, das heutige Trier, wurde 16 v. Chr. gegründet und allmählich zu
einem Hochzentrum römischer Kultur ausgebaut. Bereits im 1. Jh. n. Chr.
hatte die Stadt eine so große Bedeutung als Oberzentrum, Etappen- und
Handelsort, dass Unterhaltungsangebote geschaffen werden mussten. Aus
dieser Notwendigkeit heraus wurde das Amphi-theater am Petrisberg in
mehreren Bau-phasen errichtet. Die Reste des Amphitheaters, die der Besucher
heute vorfindet, stammen aus dem letzten Drittel des 2. Jh. n. Chr. Jedoch
handelt es sich dabei eigentlich um die Überreste des zweiten Theaters der
Treverer. Das Vorgängermodell war eine Holzkon-struktion aus der 2. Hälfte
des 1. Jh. n. Chr., dessen Überreste der Besucher am nördlichen Hauptzugang
der Arena heute noch besichtigen kann.
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| hier gab es kein Amphitheater | Augsburg = augusta vindeli-corum | ||||||||||||||
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nicht gefunden ist bis heute zwar historisch durch Dokumente gesichert aber nicht archäologisch nachgewiesen |
Colonia Claudia Ara Agrippinen-sium | ||||||||||||||
| Mainz hatte nur ein einfaches Theater mit Bühne - Suche vergeblich | Mogontia-cum = Mainz | ||||||||||||||
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Durres = Dyrrachium |
Wir waren vor drei Monaten
in Germanien in römische Gefangenschaft geraten. Die Überlebenden der
Schlacht wurden in einem Fußmarsch gefesselt nach Rom gebracht. Dort wurden
wir nicht wie erwartet, in die Sklaverei verkauft, sondern viel schlimmer.
Man schickte uns in die Gladiatorenkaserne neben dem Colosseum. Dieses war
vor 80 Jahren erbaut worden. Viele Tausend sollen dort schon in den Kämpfen
gestorben sein. Man teilte uns die Rollen zu. Ich wurde mit einem Netz und
einem Dreizack ausgestattet und sollte damit die anderen schwer bewaffneten
Gladiatoren töten. Wie sollte das gehen. Ich hatte große Angst und bei Odin
bereits mit meinem Leben abgeschlossen. Nach vier Wochen Training mussten
unsre Gruppe das erste mal antreten. Gegen eine Gruppe aus Thrakien, die
schon über ein Jahr dabei war und schon fast zehn Kämpfe siegreich - sonst
wären sie tot - hinter sich hatte. Vor fast 60000 Zuschauern, die wie
verrückt schrieen, wurden wir zu siebt mit einem Lift in die Arena nach oben
gefahren. Die Gegner warteten schon. Ich wurde von einem Speerkämpfer
angegriffen. Ich duckte mich um dem Speer auszuweichen, konterte aber sofort
die Attacke indem ich dem Feind das Netz über den Kopf warf. Er versuchte es
abzuschütteln. Es verfing sich aber im Helm und am Armpanzer der Rüstung.
Damit konnte er sich kaum mehr bewegen und war langsamer als ich. Bevor er
reagieren konnte war ich mit dem Dreizack an seinem Hals und stach zu. Das
Publikum johlte vor Begeisterung. Mir wurden Blumen zugeworfen. Nur zwei
meiner Freunde überlebten dieses erste Gefecht in der Arena. Einer war trotz
des Sieges schwer verwundet durch einen Schlag auf die Schulter. Er wurde
sehr gut versorgt. Solche Ärzte hatten wir in Germanien nie gesehen. Die
öffneten die Wunde um sie zu säubern, damit es keine Entzündung gäbe. Jetzt
warten wir auf die nächsten Spiel. Ein reicher Senator hat uns für eine von
ihm gesponserte Vorstellung gebucht. Hoffentlich werde ich überleben. |
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Algerien Tipasa |
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leider in miserabler Auflösung -hier hat Google noch zu arbeiten - hier gehen die Meinungen zwischen Amphitheater und Theater weit auseinander - Leider wird im Internet jedes offene Theater als Amphitheater bezeichnet! Das ist falsch! |
Side |
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| Nicht gefunden | Bulgarien Philippopolis = Plovdiv |
Das römische Stadion liegt unter einer der
Einkaufsstraßen der Stadt, nur wenige Meter von der Moschee entfernt.
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| Nicht gefunden | Serdica = Sofia | Amphitheater, errichtet unter Kaiser Trajan nach der Eroberung Daciens | |||||||||||||
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El Djem Tunesien |
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Thuburbo Majus Tunesien |
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Tunesien Karthago |
Ich gegen den Elefanten
Man hat mich verurteilt in der Arena gegen einen
Elefanten zu kämpfen, weil ich den römischen Konsul beleidigt haben soll.
Dabei habe ich nur gesagt, dass Hannibal besser sei als Scipio. |
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Bet She`An Scythopolis in Israel |
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Amman Jordanien |
![]() Dies ist kein Amphitheater!! |
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Caesarea Marittima | Stadt mit Theater und Pferderennbahn. Ein Amphitheater haben wir in Google-Earth nicht gefunden | |||||||||||||
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Libanon
Botrys |
Das Ergebnis ist nicht sicher! Wir haben aber sonst hier nichts gefunden! | |||||||||||||
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Die überaus beliebten Gladiatorenspiele fanden in den Amphitheatern statt. Der eindrucksvolle ist das Amphitheatrum Flavium (Kolosseum) in Rom für etwa 50000 Personen. Veranstaltet wurden die Gladiatorenspiele in republikanischer Zeit von ehrgeizigen Politikern, die sich bekannt und beliebt machen wollten, um bei den jährlichen Magistratswahlen gewählt zu werden. Es war auch gut für die Ehre der Familie und des Clans, wenn man durch besonders aufwändige Spiele auffiel. In der Kaiserzeit war es vor allem der Kaiser selbst, der dem Volk diese Unterhaltung verschaffte. Er wollte durch Brot (kostenlose Getreideausgabe) und Spiele (Gladiatorenkämpfe, Wagenrennen) seine Beliebtheit steigern. Dies sicherte ihn gegen die alten Adelsfamilien ab, die in Rom in Opposition zum Kaiser standen. Die Schaukämpfe wurden von Gladiatoren bestritten, die zur Ausbildung in Kasernen zusammengezogen wurden. Unter ihnen befanden sich Kriegsgefangene, Verbrecher und Sklaven, aber auch Freiwillige aus den Reihen der freien Bürger, die die in Aussicht gestellten Belohnungen lockten. Neben Zweikämpfen und Kämpfen in Gruppen war besonders der Kampf der Gladiatoren gegen wilde Tiere bei den Tierhetzen (venationes) beliebt. Die Dezimierung bzw. Ausrottung vieler Tierarten in den Provinzen des Römischen Imperiums geht auf den großen Bedarf der einzelnen Amphitheater zurück, deren Gesamtzahl mehr als 200 betragen haben dürfte. Manche Arenen oder Amphitheater konnte aber auch geflutet werden und so konnten auch Seeschlachten ausgetragen werden. Neben den Arenen traten die Gladiatoren in Wagenrennen an. Diese fanden auf Rennbahnen, Circus genannt, statt. Die größte Rennbahn war der Circus Maximus in Rom.
Geschichte der Gladiatoren und
der Gladiatorenkämpfe aus Wikipedia |
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Darstellungen von Kämpfen in der Arena
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Das kann auch gefunden werden! |
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ein ovaler Platz in Viterbo Italien, aber niemals ein Amphitheater | ||||||||||||||
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Eine Arena, aber keine römische, dafür eine uneinnehmbare | ||||||||||||||
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Eine Arena, eine blutige, aber keine alte römische, sondern eine heutige stierige in Valencia |
Gladiatorenkämpfe als kaiserliches PrivilegEs war vor allem Augustus, der die
Veranstaltung von Gladiatorenkämpfen als kaiserliches Privileg etablierte:
:„Dreimal ließ ich in meinem eigenen Namen Gladiatorenspiele veranstalten
und fünfmal in dem meiner Söhne oder Enkel. Bei diesen Spielen kämpften etwa
zehntausend Menschen ... Tierhetzen mit afrikanischen Raubtieren ließ ich in
meinem Namen oder in dem meiner Söhne und Enkel im Zirkus oder auf dem Forum
oder im Amphitheater für das Volk sechsundzwanzigmal durchführen, wobei
ungefähr dreitausendfünfhundert Tiere erlegt wurden.“ (Res Gestae
Divi Augusti, 22) Die Veranstaltung von Gladiatorenkämpfen wurde immer
mehr in den Kaiserkult integriert – das galt insbesondere in den
Provinzstädten. Zu den Zeiten von Augustus war es zwar den Senatoren noch
möglich, solche Spiele zu veranstalten, doch schon 22 v. Chr. ließ Augustus
in einem Dekret festhalten, dass in diesen Fällen nicht mehr als 120
Gladiatoren eingesetzt werden durften. Gleichzeitig begrenzte Augustus die
Zahl der Tage, an denen Gladiatorenspiele veranstaltet werden konnten: |
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