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virtuelles Geschichtsheft für den Unterricht am städtischen
Louise-Schroeder-Gymnasium in München
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Wie analysiere ich eine historische Quelle?4 Schritte zur Quellenanalyse1 wir beschreiben die Quelle - 2 wir nennen und erläutern den Inhalt - 3 wir erklären den historischen Kontext - 4 wir beurteilen die Quelle |
oder in 8 Schritte zerlegt!
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Was sind Quellen, und wie geht man mit ihnen um? |
| Eigenart von Quellen Bei Quellen handelt es sich um originales Material aus der Vergangenheit, das uns unmittelbar über sie informiert. Allerdings ist das nicht die unmittelbare Absicht, nicht der Zweck der Quelle. Diese steht vielmehr ganz in einer vergangenen Situation und hat in dieser eine ganz bestimmte Funktion. Texte über die Vergangenheit sind keine Quellen für die beschriebene Zeit, sie geben vielmehr über das Bewusstsein der Zeit des Schreibenden Auskunft. Arten von Quellen Es gibt viele verschiedene Arten von Quellen: Am ehesten denkt man an Textquellen, die sich wiederum untergliedern lassen in Briefe, Tagebücher, Verträge, Reisebeschreibungen usw.! Eine zweite wichtige Gruppe ist die der Bilder, wobei man vor allem zwischen einigermaßen objektiven Fotos (Achtung bei digitalen Fotos! auch sonst Fälschungsmöglichkeit) und sehr subjektiven Kunstbildern (Gemälden u.ä.) unterscheiden muss. Eine weitere wichtige Quellenart sind Überreste: Dazu gehören z.B. Bodenfunde, Bauwerke, Grabanlagen usw.! Nicht zu vergessen ist die mündliche Überlieferung, die aus Erzählungen, aber auch aus Namen (München = Munichen = zu den Mönchen = Siedlung von Mönchen am Petersbergl) bestehen kann. Der erste Schritt: die Vor-Analyse
Der zweite Schritt: die (historische) Erläuterung In einem zweiten großen Schritt geht man zur Beschreibung und Erläuterung des Inhalts der Quelle über. Dabei sollte man von einer Gliederung ausgehen und dann Inhalt und Funktion der jeweiligen Abschnitte erläutern (wobei es in erster Linie auf historische Aspekte ankommt!). Schon die Einteilung der Quelle bewahrt davor, sie einfach nur wiederzugeben und dabei ohne analytische Distanz zu arbeiten. Diese wird leichter erreicht, wenn man immer bewusst bleibt, dass man wie ein Reiseführer vorgehen sollte. Auch dieser sagt nicht einfach nur, was jeder sieht, sondern zeigt Zusammenhänge und Hintergründe auf, bringt Fachvokabular ein usw. Der dritte Schritt: die Auswertung Quellen werden normalerweise nicht um ihrer selbst willen interpretiert. Das bedeutet, dass auf den Schritt der ANALYSE der der AUSWERTUNG folgen muss. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten:
Tendenzen erkennen: Gruppeneinteilung/Unterrichtsergebnisse |
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| Sehr komplexe Musterlösung auf
Uniniveau zum Potsdamer Abkommen (=Potsdamer Schlusserklärung) http://www.geschichte.pommerencke.info/arbeiten/potsdam.html |
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| Umgang mit historischen Quellen http://www.uni-konstanz.de/FuF/Philo/Geschichte/Tutorium/Themenkomplexe/Quellen/quellen.html |
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| Aufgabe | Gk G 12/2 und Gk D satirischer Text mit historischer und politischer Dimansion |
| andere Arbeitstechniken im Fach Geschichte |