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virtuelles Geschichtsheft für den Unterricht am städtischen
Louise-Schroeder-Gymnasium in München
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| Führungspersonen und
ein Kult Unter Stalin und Hitler wurde der gesamte Staat auf eine Person ausgerichtet. Alle hatten diese eine zu verehren. Dieser charismatische Führer wurde zum Übervater der Gemeinschaft. Er war in der Presse und in den Wochenschauen ständig präsent. Sein Bild war allgegenwärtig. Der Führer war die letzte Entscheidungsinstanz für alle Fragen. In der DDR wurde Ulbricht, ab 1974 dann Honecker ähnlich herausgestellt. Sein Leben wurde zum Vorbild, seine Leistungen besonders hervorgehoben. Bildbände über Ulbricht und Honecker waren die Ehrengaben bei Jubiläen. Selbst unwichtigste Detail aus dem Leben wurden stilisiert zu großen politischen Akten. Den Reden von Ulbricht und Honecker wurde historische Größe hineininterpretiert. |
Parteichef der SED Walter Ulbricht 1950 - 1971 (abgesetzt)
![]() Ulbricht mit afrikanischem Staatsmann, mit Pionieren und als Führer in Leninpose |
Parteichef: Erich Honecker 1974 bis 1989 |
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| Wirtschaftspolitik |
Mangelwirtschaft Vor allem bei den Agrarerzeugnissen bestand Mangel. Frisches Obst und Gemüse gab es nur während der Saison. Importierte Agrarprodukte mussten von der DDR mit Devisen bezahlt werden und waren dementsprechend selten. Was aus den "sozialistischen Bruderländern" eingekauft werden konnte, war in der DDR am Markt in den Konsumläden. So gab es Zucker und Rum aus Kuba, aber es fehlte an Kakao, Tee und Südfrüchten. Es gab bulgarischen und ungarischen Wein, aber aus dem kapitalistischen Ausland wurde nichts eingeführt. Da die Devisen nur für Rohstoffe verwendet werden sollten, die durch Veredelung der Ware wieder verkauft, evtl. sogar in den Westen exportiert werden konnten um Devisen zu beschaffen, fehlte es an vielen Produkten. Die DDR förderte deshalb die heimische Produktion, erlaubte sogar private Bewirtschaftung von Boden in Heimgärten und in LPGs zur Verbesserung der Versorgung der Menschen. Die privaten Produzenten wurden aufgefordert, die Waren zu verkaufen um so das gesamte Warenangebot zu verbessern. |
Planwirtschaft
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Kaffeekrise und "Erichs Krönung“Die DDR lebte über ihre Verhältnisse und konnte die versprochenen
Leistungen nur noch unter rücksichtsloser Verschwendung ihrer Ressourcen
aufbringen. Wenn überhaupt. 1977 führten innere und äußere Faktoren zu einer
beispielhaften Versorgungskrise, der so genannten "Kaffeekrise". Die stark
gestiegenen Weltmarktpreise für Rohkaffee ließen die nötige Menge an
Devisen, die zur Deckung des Inlandsbedarfs von ca. 50.000 Tonnen jährlich
benötigt wurden, von ca. 150 Millionen Valutamark auf über 650 Millionen
Valutamark steigen. Das war nicht mehr zu finanzieren. |
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Massenorganisationen Teil der SED zur Mobilisierung der Menschen |
"seid bereit!"FDJ - Bedeutung "Die Pionierorganisation war als
politische Kinderorganisation und Teil des einheitlichen sozialistischen
Schulsystems in der DDR fest in die Schulen integriert. Sie bildete damit
die Vorstufe zur Mitgliedschaft in der FDJ. Die Einbindung der
Jugendlichen setzte sich nach der Schulzeit durch den Wehrdienst, den
Pflichtstudiengang Marxismus-Leninismus für alle Studenten der DDR und später
die Mitgliedschaft im Freien Deutschen Gewerkschaftsbund und der
Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft fort. So blieb ein
DDR-Bürger vom sechsten Lebensjahr bis zum Ende seines Arbeitslebens
eingebunden in diverse sozialistische Organisationen.
Die
Organisation stellte stets „das Kollektiv“ in den Mittelpunkt,
Individualismus war wenig erwünscht. Das Tragen des Halstuches war in den
Schulen an den Tagen, an denen sich die Pioniergruppe nach der Schule
regelmäßig traf (den „Pioniernachmittagen“) und einigen
sozialistischen Feiertagen, wie dem Ersten Mai, erwünscht. Diskussionen
über kritische Themen wie Meinungs-, Presse- und Reisefreiheit waren
unerwünscht."
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![]() ![]() ![]() Massenauftritte zeigen die Solidarität mit der sozialistischen Internationale Junge Pioniere -
FDJ - Thälmannjugend |
Wer es nicht schaffte, sich zu verstellen, wer aus dem
System durch Disziplinlosigkeit, Protest, Aufmüpfigkeit und
Nicht-Angepasstsein (lange Haare, Westmusik) ausscherte, wurde
zwangsintegriert. Diese "Asozialen" (=ASI) bekamen die harte Seite des
totalitären Regimes zu spüren. Schulabbruch, Lehre, keine Wohnung,
Erziehungsheim, Jugendgefängnis, Gefängnis, Bautzen waren die Stufen der
ASI-Karriereleiter. Wer sich politisch oder kirchlich betätigte hatte
vielleicht Glück und wurde freigekauft. Gegen 15000 DM ließ die DDR die
Türen ihrer Gefängnisse öffnen und Busse in den Westen fahren. Die
Bundesrepublik hatte einen eigenen Haushaltsposten (ganz geheim) im
Ministerium für innerdeutsche Beziehungen und ab 1974 eine ständige
Vertretung und einen Rechtsanwalt (Kohl) der das regelte. |
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| Leipziger Messe |
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Die DDR an 17. Stelle der Weltindustrienationen mit ihrem Schaufenster |
"Gepriesen sei die Messe zu Leipzig, wenn die Welt zu Gast war. Dann gab es in der Konsumwüste DDR plötzlich eine Oase mit Orangen, Bananen und Bohnenkaffee, Schokolade und gutem Bier! - | |||||||||
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Völkerfreundschaft - internationale Solidarität |
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![]() Gastarbeiter in der DDR Darstellung
Gastarbeiter in der DDR
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| Die Stasi - das MfS | Das
Ministerium für Staatssicherheit (‘Stasi’ oder
MfS) war das wichtigste innenpolitische Repressionsinstrument der SED. Das
MfS wird am 8. Februar 1950 gegründet. Die
Leitung des Ministeriums übernimmt
Wilhelm Zaisser,
sein Stellvertreter ist
Erich Mielke.
Der Aufbau des MfS erfolgt unter der Anleitung
sowjetischer Offiziere nach dem Vorbild der sowjetischen Geheimpolizei.
Die Aufgaben des MfS werden nie klar definiert. Es ist
keinen gesetzlichen Beschränkungen unterworfen. Seit der Gründung wächst die
Zahl der Mitarbeiter ständig. Im Oktober 1989 sind
es 91.000. Nahezu alle Mitarbeiter des MfS sind
SED-Mitglieder.
Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 stürzt das MfS in eine schwere Krise. Weil es ihm nicht gelungen war, den Aufstand im Keim zu ersticken, wird Minister Zaisser seines Amtes enthoben und aus der SED ausgeschlossen. Das MfS wird vorübergehend sogar aufgelöst und dem Innenministerium unterstellt. Nachfolger von Wilhelm Zaisser wird Ernst Wollweber, der aber schon 1957 durch Mielke ersetzt wird. Nach dem Sturz Walter Ulbrichts 1971 steigt Mielke in den engsten Führungskreis des SED-Regimes auf. Zentrale Aufgaben des MfS in den 50er Jahren sind der Kampf gegen die Republikflucht und das Vorantreiben der Kollektivierung der Landwirtschaft. Nach dem Mauerbau werden die Überwachung des Reiseverkehrs und die Paßkontrolle vom MfS übernommen. Aufgrund der Zunahme der Verbindungen der DDR zum Westen in den 70er Jahren wird der Kontroll- und Unterdrückungsapparat ausgebaut. Die Kontakte von DDR-Bürgern mit dem Westen werden nun verstärkt überwacht. Das Netz der inoffiziellen Mitarbeiter (IM) wird erheblich ausgebaut. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre liegt die Zahl der IM bei 180.000. Zu Beginn der 80er Jahre gibt es kaum einen Bereich des gesellschaftlichen Lebens in der DDR, den die "Stasi" nicht in der einen oder anderen Weise überwacht. Bei Fluchthelfern und "Überläufern" aus den eigenen Reihen schreckt das MfS auch vor Entführung und Mord nicht zurück. Zuletzt kommt auf 62 Einwohner der DDR ein MfS-Mitarbeiter. Trotzdem gelingt es dem MfS in den späten 80er Jahren nicht, die Gründung von Oppositionsgruppen zu verhindern. Am 7. November 1989 muss Erich Mielke zurücktreten. Nach der Besetzung von Bezirksdienststellen des MfS im Dezember 1989, um die weitere Vernichtung der Akten zu verhindern, ergeht am 14. Dezember 1989 die Anordnung zu seiner Auflösung. |
"Da man nie sicher
sein konnte, ob seine Mitmenschen vertrauenswürdig waren, wurde selten
außerhalb der eigenen vier Wände über politische, wirtschaftliche oder
gesellschaftliche Themen gesprochen. Nur im engsten Familienkreis
diskutierte man und machte dem alltäglichen Ärger Luft, dass es nachmittags
wieder kein Brot zu kaufen gab oder dass der Kollege wegen seines
Parteibuches befördert wurde. Durch gebotenes Misstrauen, Existenzangst und die schlechte Informationslage war es kaum möglich, politisch Gleichgesinnte zu finden und sich zu organisieren. Deshalb arrangierte man sich meist mit dem System. Auch Kinder lernten schnell von ihren Eltern oder durch Erlebnisse, wie sie sich in der Schule zu verhalten hatten.Das Verbot des Tragens von westlichen Kleidungsstücken oder das Mitbringen von westlichen Gegenständen, z.B. Plastiktüten, war ungeschriebenes, aber allen bekanntes Gesetz. Jede Art von Unterhaltung über den Westen war riskant. Bevor sich Schulfreunde über den am Abend zuvor im Westfernsehen geguckten Spielfilm unterhielten, wurde darauf geachtet, dass weder Mitschüler noch Lehrer lauschten. Waren sie dennoch erwischt worden, konnte es passieren, dass sie zum Direktor gebracht und von diesem in einer ernsten Unterhaltung ausgefragt und zurecht gewiesen wurden. Auch im Unterricht, besonders in den Fächern Geschichte und Staatsbürgerkunde, musste man darauf achten, nicht negativ aufzufallen. Im Staatsbürgerkundeunterricht wurden die Kinder zum sozialistischen Bürger erzogen. Gezielt wurden die “Errungenschaften” des Sozialismus und die “ausbeuterischen” Strukturen des Kapitalismus gelehrt. Diskussionen, die für die Entwicklung zum eigenständig denkenden Menschen wichtig sind, wurden nicht geführt. Statt dessen wurden die Lehrsätze unreflektiert zur Niederschrift diktiert und anschließend in Leistungskontrollen abgefragt. Im sozialistischen Sinne geformt, gingen die Kinder am Nachmittag nach Hause und wurden nicht selten mit den systemkritischen Äußerungen ihrer Eltern konfrontiert. Dann konnte es vorkommen, dass sie am nächsten Tag in der Schule ausplauderten, was sie daheim gehört hatten. Dies konnte den Ausschluss des Kindes aus der Pionierorganisation “Ernst Thälmann” und der (FDJ) bedeuten. Da die Mitgliedschaft aber Voraussetzung für den Zugang zur Erweiterten Oberschule (EOS) und zum Studium war, konnte ein Ausschluss aus den Massenorganisationen die spätere berufliche Laufbahn gefährden. Deshalb schlossen viele Eltern ihr Kind von heiklen Gesprächen aus." Quelle: http://www.ddr-geschichte.de/ |
Die Stasi überwacht Menschen, die dem System, der Partei gefährlich
erscheinen. Dabei geht der Spitzel ins Privatleben des Beobachteten und
versucht diesen zu isolieren. Die Akten der Stasi haben über mehr als
16 Millionen Menschen Einträge, fast 1,3 Millionen Menschen haben für die
Stasi andere bespitzelt. ”…Schmerzlich ist die durch solche Mittel erzielte Isolation. Erste Bekannte verzichten auf Besuche; bei der Auszahlung der Jahresendprämie wagten es in der DEFA unter Hundert noch fünf, mir die Hand zu geben; Eltern verbieten ihren Kindern, weiterhin mit meinen Kindern zu spielen; auf Parteiversammlungen wird gesagt, Krug spiele zwar Parteisekretär, führe aber das Leben eines Bourgeois, man müsse sich von solchen Leuten trennen; eine Berliner Staatsbürgerkundelehrerin sagt ihren Schülern, Schauspieler verkauften für Geld ihre Meinungen, insbesondere Krug sei ein Krimineller, der schon mehrmals im Gefängnis gesessen habe; einem befreundeten Bildhauer wird von Armeeoffizieren, seinen Auftraggebern, geraten, sich von mir zu distanzieren; Beamte stellen in der Nachbarschaft Recherchen darüber an, wen ich wann und wie oft besuche; auf einem Potsdamer Forum wird öffentlich geäußert, ich sei ein Staatsfeind und ein Verräter an der Arbeiterklasse. …” 1Judt, Matthias (Hg.), DDR-Geschichte in Dokumenten, Bonn 1998, S. 339f., nach: Krug, Manfred, Antrag auf Ausreise aus der DDR in die BRD, 20.04.1977, in: Krug ,1996, S. 122-125. |
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| Konkurrenz zur BRD |
1957Erklärung |
1950 |
Kritik an Adenauer - Hallstein und der Nichtbeachtung |
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| Selbst- und Staatsbewusstsein der DDR |
Demokratie?
![]() ![]() 1979
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stolz? auf was? Das ist das zentrale Problem der DDR!
Die Menschen fühlen sich als Deutsche! Einen DDR-Nationalismus hat es nur
unter wenigen SED-Kadern gegeben. Die Bürger waren stolz auf ihre
Leistungen, aber nicht auf die der DDR. Die Menschen in der DDR waren sehr
gut über Vorgänge im Westen informiert. Dieser galt in der DDR weniger als
Ausland als für manche Bürger im Westen. |
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| Sport | Sport als Aushängeschild des Staates
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Die Rückkehr der erfolgreichen Oly,pia-Mannschaft der DDR - seit 1972 unter dem Namen DDR |
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| gegen den Imperialismus |
1954 |
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Betriebskampfgruppen
- Verteidigung des Sozialismus Allzeit bereit |
1946 |
Die DDR-Betriebe unterhielten Betriebskampfgruppen, die die
DDR nach innen absichern sollten, eine Sabotagetätigkeit von Geheimagenten
verhindern und die eigene Volksarmee im Rücken decken sollten. Diese
Betriebskampfgruppen trainierten auch den Fall gegen Demonstrante vorzugehen
und Proteste zu ersticken. |
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| Staatsaufbau |
Verfassung der DDR Rolle der SED Nationale Front |
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| "Verteidigung des antifaschistischen Schutzwalls" |
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weiteres Material:
http://www.lsg.musin.de/geschichte/Material
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![]() Erinnerungen einer Berlinerin
"Die nach Beendigung des
Krieges durch die alliierten Siegermächte Aufteilung Berlins in vier
Besatzungssektoren führte dazu, daß die Kieler Straße von nun an zu
Berlin-Mitte (sowjetischer Sektor) und nicht mehr zum Wedding (französischer
Sektor) gehörte. Ich fühlte mich jedoch eher dem
Bezirk Wedding als dem Bezirk Mitte zugehörig. Alle
meine Schulfreundinnen waren Weddingerinnen, auch wurde ich in der Weddinger
Dankeskirche eingesegnet. |
Mein Mann begleitete ihn, um
auszuprobieren, wie weit er als
Ostsektorenbewohner kommen würde. Erstaunlicherweise gelangte er mit unserem
Bekannten ebenfalls unbehelligt auf die westliche Seite der Boyenstraße. In
diesem Moment wurde meinem Mann bewußt, daß dies die letzte Chance war, in
Westberlin zu bleiben. Weil ich aber unser erstes Kind
erwartete (im 5. Monat schwanger) und ich nicht bei ihm war, kam er -
auch ungehindert - wieder zurück und blieb Bürger des Ostsektors bzw.
der Deutschen Demokratischen Republik. |
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| Werbung in der Planwirtschaft |
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![]() ![]() Werbung in der Planwirtschaft - ein Paradoxon Die DDR-Planbehörden waren der Meinung ein Produkt in jeder Sparte reicht, um die Bedürfnisse zu befriedigen. Warum zehn Waschmittel, wenn eines auch weiß wäscht. Hier steckt die Idee einer sinnvollen Ressourcenverwertung einer Volkswirtschaft dahinter. Man muss keine Profite durch irrationale Produktionssteigerung und der Erhöhung von Marktanteilen wie im Kapitalismus erzielen. Die Versorgung steht im Mittelpunkt der Produktion. Dazu hat die Planbehörde festgestellt, wie viele Paar Schuhe, wie viel Zahnpasta, wie viel Bier der Mensch braucht. Dies sollte dann produziert werden. Die VEBs bekamen dafür Energie, Rohstoffe und Arbeiter zugeteilt und die Qualität und den Preis vorgeschrieben. Bei Überproduktion gab es eine Auszeichnung als Anreiz. Werbung war deshalb nicht nötig. Es gab kein Konkurrenzprodukt - Werbung wurde deshalb als Kundeninformation verstanden! ![]() |
Der sozialistische Konsum wurde wie folgt propagiert: Kauf langlebiger und praktischer Artikel, verantwortungsbewusste Werbung nur für solche Produkte, die auch vorrätig waren, um nicht durch neu geweckte Wünsche die Mangelsituation zu verschärfen. Doch es fehlten die Mittel, gleichzeitig Konsum und Investitionen zu fördern. 1960/61 kam es - auch gefördert durch die weiter betriebene landwirtschaftliche Kollektivierung - zur Krise. Viele Waren des täglichen Bedarfs und erneut auch Lebensmittel wie Butter, Fleisch und Käse wurden knapp. Der Unmut der Bevölkerung ließ nicht auf sich warten. Eingaben an die Staatsführung und örtliche Arbeitsniederlegungen (die es zu allen Zeiten immer wieder gab) demonstrierten der Führung, wie stark unter den gegebenen Umständen ihr Machterhalt von einer ausreichenden Versorgung des Landes abhing. Abermals verließen Tausende die DDR und flüchteten in den Westen. bis Aug 1961 Bis zum Ende der DDR blieben Versorgungsschwierigkeiten ständiger Begleiter im Alltag. Es war tatsächlich eine eigene sozialistische Konsumkultur entstanden, anders aber, als sich das die wirtschaftliche Führung ausgemalt hatte: Das Schlangestehen vor den Geschäften gehörte ebenso dazu wie der Tauschhandel, die Eigenversorgung mit allem, was der Garten hergab, und die Verschwendung hochsubventionierter Lebensmittel wie zum Beispiel von Brot, das als Tierfutter billiger war als die Erzeugnisse der volkseigenen Futtermittelproduktion. |
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| soziale Errungenschaften in der DDR |
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| Parolen |
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| Friedenspolitik |
1948
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1952![]() |
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| Freundschaft mit der UdSSR |
Plakate für die UDSSRWie kann die DDR den Antikommunismus und die Angst und Ressentiments gegen die Russen (haben Tradition in Deutschland) abbauen, damit eine wahre Partnerschaft daraus wird. Die Verbrechen der Roten Armee waren damit ein Tabu-Thema in der DDR. Erst nach 1990 brachen die Ressentiments richtig aus. |
![]() ![]() die UdSSR hilft |
Der große Bruder passt auf, dass die DDR den richtigen Weg zum Sozialismus findet. Zur Not zeigt ihn die UdSSR auch! Den Ungarn 1956, den Tschechen 1968. Aber die Menschen in der DDR sollten an die Wohltaten glauben. Seit 1980 verlangt der große Bruder von der DDR echtes Geld ($ und DM) für Gas und Öllieferungen - keine Verrechnungseinheiten mehr. | |||||||||
| Erfüllung von Plänen
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Versorgung der Menschen |
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HO und Konsum versorgen die Bevölkerung Die HO und der Verband der Konsumgenossenschaften (VdK) betrieben auch eigene Warenhäuser, die HO die CENTRUM-, der VdK die "konsument"-Warenhäuser.
1962 wurden die Exquisit-Läden eingerichtet, die zum Teil im Westen, zum
Teil in eigener Herstellung produzierte Modeartikel anboten. Im gleichen
Jahr wurde auch eine staatliche Handelsorganisation "Intershop" gegründet,
deren Verkaufsstellen an Grenzübergängen, Bahnhöfen und an den
Transitstrecken errichtet wurden. Bezahlt werden musste in frei
konvertierbarer Währung, vornehmlich also in West-Mark. |
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| Stabile Preise durch Subventionen
Der Versuch, soziale Gerechtigkeit, Konsum für jedermann und stabile
Preise nicht durch vorsichtige Lenkung des freien Marktes, sondern per
Planbeschluss zu erreichen, ging mit einer rigorosen staatlichen Lenkung der
Volkswirtschaft einher, die die Verwaltung überforderte und die
wirtschaftliche Produktivität hemmte. So führten die verordnet stabilen und
niedrigen Preise etwa für Grundnahrungsmittel, Wohnungsmieten, Heizung oder
im sozialen Bereich zu immer horrenderen Subventionssummen, die nur durch
Überteuerung anderer Produkte (etwa technischer Geräte und "Luxusartikel")
oder durch Kredite zu finanzieren waren. Am Ende ihrer Geschichte stand die
DDR vor dem Bankrott, unfähig, ihren finanziellen Verpflichtungen nach innen
und außen nachzukommen.
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| Die sozialistischen Bruderländer | Die sozialistische Welt 1959
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NVA ![]() ![]() ![]() |
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| Frauen in der DDR |
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Erklärung |
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Jubiläen der DDR |
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| Die DDR feiert am 7. Oktober ihren Geburtstag. 1949 wurde an diesem Tag die DDR gegründet. Dieser Tag war Feiertag. Es gab Reden und Aufmärsche und Paraden, aber auch Volksfeste. Mit Plakaten wurden zu diesem Tag auch politische Kampagnen unterstützt. Die Plakate zeigen den Modewandel, die Entwicklung des grafischen Stils der Plakate. | ||||||||||||
| Der Film in der DDR | hierzu sollte man unbedingt beim Haus der Geschichte vorbeischauen. Die Filme der DDR, bzw. die großen Filmerfolge im Vergleich zur BRD. Eingang im Internet http://www.hdg.de/film | |||||||||||
| Fotos aus dem Alltag der DDR | ![]() |
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| Parteitage |
12. Parteitag der SED1989Veranstaltung, die wichtig war und noch wichtiger gemacht wurde. Die SED hatte mit dem Parteitag das höchste Parteiorgan. Im Prinzip entschied der Parteitag über alles. Dieser Parteitag spiegelte den demokratischen Zentralismus der SED wider. Sie - die Partei- und ihre Vollzugsorgane, das Zentralkomitee, die einzelnen Ebenen der Partei und der Staat und das Parlament (=Nationale Volkskammer) bekommen vom Parteitag der SED ihre Direktiven (=Anweisungen). Der Beschluss dieses Gremiums (Parteitag) ist das Ziel, das zu erreichen ist. Dieses Ziel ist Befehl. Die SED erhält ihre Befehle aus der UdSSR von der KPdSU (kommunistische Partei der Sowjetunion). Als erster Redner auf den SED-Parteitagen hat immer der Vertreter der KPdSU gesprochen. Die Wünsche dieser "Vorbildpartei" waren das Ziel, das es zu erreichen gab. Diese Ziele waren politischem Wandel unterworfen. Dann sprach der Generalsekretär der SED (=Vorsitzender) und berichtete über die Erfüllung von Plänen (=Vorgaben des letzten Parteitags) und über seine Leistungen zum Erreichen des Sozialismus. Dieses Ziel war von Karl Marx vorgegeben und war, einem Naturgesetz gleich, der Zustand, den es zu erreichen galt. Da die Delegierten von unteren
Parteigliederungen gewählt wurden, ist es anscheinend ein demokratischer
Willensbildungsprozess. Allerdings wurden die Delegierten nur auf
Vorschlag der höheren Ebene (Vorstand) gewählt. Das heißt in der Realität
der DDR und des gesamten Ostblocks: das Zentralkomitee der Partei lässt
sich die Delegierten wählen, die es haben will. So war das auch mit Anträgen.
Jeder Betrieb, jede Gliederung der Partei (Ortsverband, Kreisverband)
konnte einen Antrag stellen. Der Antrag wurde dann in überarbeiteter Form
dem Parteitag zur Abstimmung vorgelegt oder nicht. Viele Anträge kamen
auf Wunsch der Parteiführung zustande. Am Ende stand immer der Antrag,
den es in den nächsten 5 Jahren zu erfüllen galt (politisch,
wirtschaftlich, sozial). In 5 Jahren wird man Rechenschaft ablegen. Die Parteivorsitzenden waren in dieser Reihenfolge Wilhelm Pieck - Walter Ulbricht - Erich Honecker - Egon Krenz - Hans Modrow dann Umbenennung und PDS - Gregor Gysi |
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| vermittelte Geschichtsbilder |
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| Zentralkomitee | ||||||||||||
| 17. Juni aus
DDR-Sicht
"Ulbricht, Pieck und Grotewohl, dass euch drei der Teufel hol" |
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Arbeitsauftrag Grundkursjeder bearbeitet ein Thema! Die Plakate zu einem Thema werden analysiert! Die historischen Zusammenhänge dabei erklärt und die Intentionen der Plakate erklärt! Arbeiten Sie die ideologischen Vorstellungen der Plakate heraus! Als Hilfsmittel dazu dient das Heft der Bundeszentrale für politische Bildung zur Geschichte der DDR. (s. hier). Sammeln Sie bitte die Fachtermini zur Politik und zum Alltag in der DDR! Fügen Sie diese ins Glossar ein! Arbeitsschritt 2!! Diese bitte erklären! Gastarbeiter in der DDR - Arbeitsauftrag 10 SkG |
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| Karikaturen aus der DDR | Analyse einer Karikatur | Quellen zur Geschichte der DDR | ||||||||||
Arbeitsaufträge |
Woran scheitert das System der DDR? DiskussionZugang hier |
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| Geschichte - Überblick | ||||||||||||
Material |
Fachbegriffe DDR Who is who der DDR |
Totalitarismus: Begriffsdefinition Wie funktioniert ein totalitäres System |
Sport in der DDR |
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| Lyrik aus der DDR |
VerherrlichungNationalhymneAuferstanden aus Ruinen Glück und Frieden sei beschieden |: Ihren Sohn beweint. :| Lasst uns pflügen, lasst uns bauen,Lernt und schafft wie nie zuvor, Und der eignen Kraft vertrauend, Steigt ein frei Geschlecht empor. Deutsche Jugend, bestes Streben Unsres Volks in dir vereint, Wirst du Deutschlands neues Leben, Und die Sonne schön wie nie |: Über Deutschland scheint. :| Stalinallee
LIED DER PARTEI (Die Partei hat immer recht) (1950) Komposition und Text: Louis Fürnberg
Sie hat uns alles gegeben,
Sonne und Wind und sie geizte nie.
Wo sie war, war das Leben,
Was wir sind, sind wir durch sie.
Sie hat uns niemals verlassen,
Fror auch die Welt, uns war warm.
Uns schützt die Mutter der Massen,
Uns trägt ihr mächtiger Arm.
Die Partei, die Partei,
Die hat immer recht
Und Genossen es bleibe dabei,
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht,
Wer die Menschen verteidigt,
Hat immer recht.
So aus Lenin'schem Geist
Wächst von Stalin geschweißt
Die Partei, die Partei, die Partei.
Sie hat uns niemals geschmeichelt.
Sank uns im Kampfe auch mal der Mut,
Hat sie uns leis nur gestreichelt:
"Zagt nicht!" und gleich war uns gut.
Zählt denn noch Schmerz und Beschwerde,
Wenn uns das Gute gelingt,
Wenn man den Ärmsten der Erde,
Freiheit und Frieden erzwingt?
Sie hat uns alles gegeben,
Ziegel zum Bau und den großen Plan.
Sie sprach: "Meistert das Leben,
Vorwärts Genossen, packt an."
Hetzen Hyänen zum Kriege,
Bricht euer Bau ihre Macht.
Zimmert das Haus und die Wiege,
Bauleute, seid auf der Wacht!
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Rückzug ins Private
Am FensterSongtext: City Einmal wissen dieses bleibt für immerist nicht Rausch der schon die Nacht verklagt ist nicht Farbenschmelz noch Kerzenschimmer Von dem Grau des Morgen längst verjagt Einmal fassen tief im Blute fühlen Einmal fassen tief im Blute fühlen Literatur der DDR
das sollte man gelesen haben:
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Kritik und IronieKurt
Bartsch Sozialistischer
Biedermeier Zwischen
Wand- und Widersprüchen Auf
der Lippe ein paar Thesen, Denn
das >Kapital< Trägt Zinsen: Und
sich noch betroffen fühlen Immer
glauben, nur nicht denken
Brüder,
steht dir rote Fahne
Die LösungBert Brecht 1953
Nach dem Aufstand des 17. Juni Wolf Biermann Kleinstadtsonntag Gehn
wir mal hin? Offener Brief 1979 der Schriftsteller Bartsch, Becker, Endler, Loest, Poche, Schlesinger, Schubert und Stade an Honecker: "Sehr geehrter Herr Staatsratsvorsitzender, => Ausschluss aus Schriftstellerverband => Kommentar Stefan Heym: "Worum geht es? Nicht um Devisen oder ähnliches. Es geht um die Literatur. Der Schriftstellerverband, dafür ist er eigentlich da, müsste sich auf die Seite derer stellen, die sich bemühen, unsere Welt in ihrer Widersprüchlichkeit darzustellen und verständlich zu machen. Stattdessen lässt er Resolutionen drucken, die dem Apparat bescheinigen, wie Recht er hat, gerade diesen Teil der Literatur des Landes zu unterdrücken." => Schriftsteller und
Kulturtreibende verlassen vermehrt die DDR oder werden ausgebürgert und
müssen die DDR verlassen. (Jurek
Becker, Günter Kunert, Sarah Kirsch, Erich Loest, Reiner Kunze, Manfred
Krug, Armin Müller-Stahl, Nina Hagen) Andere bleiben im Lande und
versuchen den schwierigen Balance-Akt zwischen Solidarität und Kritik:
Christa Wolf, Volker Braun, Ulrich Plenzdorf ..., |
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| DDR-Ostalgie Versuch einer Erklärung durch Wessis |
Landstraße Alleen prägten die DDRMit
Beginn der Ära Honecker wird die Restriktionspolitik gegen oppositionelle
Schriftsteller zwar flexibler gehandhabt, der künstlerischen Freiheit sind
jedoch weiterhin enge Grenzen gesetzt. |
![]() ![]() Hackescher Markt 1989 Verfallener Kiez in Berlin Mitte. 1989 privatisiert, saniert und von Spekulanten teuer als Eigentumswohnungen verhökert. Um die Ecke ist mit der Oranienburgerstraße die Leopoldstraße Ostberlins. |
![]() Prenzlauer Berg 1989 - Altbaugebiet in erbarmungswürdigem Zustand. Bis heute zu etwa einem Drittel saniert. |
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| Diavortrag einer Gruppe |
![]() Palast der Republik mit Asbest - Veranstaltungsort für Kongresse, Kultur, Politik. Restaurants. Ausstellungen. |
![]() Plattenbau = Gleichheit aller |
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Das Tacheles - ehemaliges Kaufhaus, im 3. Reich arisiert, im Krieg zerstört.
in der DDR nie aufgebaut, heute Jugendkultur an der Oranienburger Str. -
viele Klubs. |
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Hinterhof - da es an Material zur Sanierung und Renovierung fehlte und die
Häuser dem Staat gehörten, kümmerte sich niemand um die
Schönheitsreparaturen, selbst wenn sie dringend nötig wären. |
Innenstadtquartiere verkamen. Sanierung hieß Abräumen des Altbestands und
Neubebauung mit Plattenbauten, die eher dem sozialistischen Menschenbild
entsprachen |
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Synagoge an der Oranienburger Str. |
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Links in die DDR |
Grammatikübungen
des Goethe-Instituts für Deutsch als Fremdsprache http://www.goethe.de/lhr/prj/kal/deindex.htm mdr www.mdr.de/damals/lexikon/ NDR Online - Kultur - Geschichte- Hans-Jürgen Börner Das Fernsehprojekt Meine DDRArte - Erinnerungen an den Alltag in der DDR DDR Museum Heimat am Alexanderplatz |
Linksammlung des Bayrischen Rundfunks zum Thema DDR DDR Ausführliche Informationen rund um Geschichte, Kultur, Geographie, Wirtschaft und Gesellschaft der DDR. http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Demokratische_Republik Chronik der Wende Webseite des RBB Brandenburg. Hier findet man alle Daten und Fakten rund um die Wende 1989. Die Datensammlung beginnt im Oktober 1989 und endet im März 1990 mit den ersten freien Wahlen in der DDR. http://www.chronikderwende.de/_/index_jsp.html DDR-Bilder DDR-Fotoarchiv von 1949 bis 1973. Die Seite eignet sich sowohl für Nostalgiker als auch für Bildsuchende. Sehr hilfreich ist das Alphabetische Schlagwortverzeichnis. http://www.ddr-fotos.de Damals in der DDR Das gemeinsame Multimediaprojekt von MDR und WDR bietet neben TV-Dokumentationen, Fotos und Filmausschnitten zusätzliches Hintergrundwissen zur DDR-Geschichte mit Chronik und DDR-Glossar. Interessant: Unter dem Motto "Schreiben Sie Ihre DDR-Geschichte!" haben über 200 Autoren Ihre eigene DDR-Story verfasst. http://www.mdr.de/damals-in-der-ddr DDR-Witze Witze und Sprüche rund um die Honeckers, Ulbrichts und
Co. Täglich findet man neue Witze und kleine Anekdoten. DDR-Lexikon Ausführliches Lexikon zu Themen und Begriffen aus der
DDR. Hier werden nicht nur die einzelnen Begriffe erklärt, sondern auch
anschauliche und gute Beispiele gegeben. Die Seite ist für all jene
geeignet, die sich tiefer gehend und ausführlicher mit der DDR beschäftigen
wollen. |
Deutsche Teilung - Deutsche
Einheit Informative Texte, Fotos, Video und Audios zum Thema "Deutsche
Einheit" auf den Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung. http://www.bpb.de/themen/I Jugendopposition in der DDR Anhand von 16 Lebensläufen
jugendlicher Oppositioneller aus der ehemaligen DDR werden Meilensteine der
DDR-Kritik, wie die Ausbürgerung des ostdeutschen Liedermachers Wolf
Biermann, beleuchtet. Mit Arbeitsblättern und multimedialen Angebot v.a.
auch für den Einsatz im Unterricht sehr gut geeignet. Das geteilte Deutschland Die Ereignisse zwischen 1949, dem Jahr
der Staatsgründung DDR bis zur Wiedervereinigung 1989 werden hier vom
Deutschen Historischen Museum mit Infotexten, Fotos und weiterführenden
Querverweisen beleuchtet. Die DDR im WWW Diese Webseite liefert alle Informationen rund um
die DDR im WorldWideWeb. Neben Daten und Geschichten findet man hier auch
zahlreiche Links zu anderen Webseiten, die sich mit dem Thema DDR befassen.
DDR-Geschichte Alle wichtigen Daten und Fakten zur Geschichte der
DDR. Neben den üblichen Daten wie Datum des Mauerbaus und des 40-jährigen
Bestehens der DDR findet man hier auch Bilder der alten DDR-Mark sowie
Informationen über die Mode und vieles mehr. DDR-Zeitzeugen Auf dieser privaten Homepage kommen Zeitzeugen aus
der DDR zu Wort, die sich zu verschiedenen Themen wie dem Alltag, der Wende,
der Reise in die DDR, der Staatssicherheit und vielem mehr äußern. |
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Das Projekt |
Dieses Grundkursprojekt 2008-2099 entstand in der
Überzeugung zu wenig über die DDR zu wissen. Selbst die SchülerInnen mit
DDR-Wurzeln waren nach dem Mauerfall geboren und kannten die Geschichte und
den Alltag nur aus wenigen Erzählungen von Verwandtenbesuchen. Also sollte
der Alltag und die Geschichte der DDR erarbeitet werden.
Ausgangspunkt sollten Plakate der DDR sein, welche man
erklären wollte, deren Zusammenhänge auf den ersten Blick nicht erkennbar
waren. Wir haben dazu dann aus Spaß ein Quiz produziert, bei dem bei 165 Beteiligten nicht einmal 50% richtige Antworten herauskamen. Wir hätten am liebsten die Politiker, die sich in einer Anfrage im Münchner Stadtrat über die Unkenntnisse der Gymnasiasten mokiert haben, selbst geprüft. Quiz
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