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virtuelles Geschichtsheft für den Unterricht am städtischen
Louise-Schroeder-Gymnasium in München
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Das klassische Altertum |
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| 2500 v.- 500 n.Chr. |
Im Zeitalter des klassischen
Altertums oder in der Antike werden in Griechenland und im Römischen Reich
die Grundlagen der abendländischen Kultur und Zivilisation geschaffen und
fortentwickelt, die bis heute das Gesicht Europas mitbestimmen und von
anderen Kulturräumen unterscheiden.
Die frühen griechischen
Hochkulturen
Die römische Königszeit |
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Die Entstehung und Ausbreitung der Griechischen Kultur |
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Griechenland wird als Wiege der
abendländischen Kultur bezeichnet. In Griechenland entstanden in vielen
Bereichen die Vorbilder für unsere Kultur. In der Philosophie wirken
Aristoteles und Platon bis heute noch. In der Bildhauerkunst gelten Künstler
wie Phidias (Zeus von Olympia, Athene-Statue auf der Akropolis in Athen u.
a.) auch heute noch als genial. Die Deutsche Klassik (Goethe, Winkelmann und
Schiller) nahm sich ihre Haltung zum Vorbild. Die antike griechische
Tragödie von Sophokles und Euripides beeinflusst auch das gegenwärtige
Drama. In den Naturwissenschaften erzielten die Griechen Erkenntnisse, die
bis heute die Grundlage vieler Disziplinen darstellen. Pythagoras berechnete
die Seiten im rechtwinkligen Dreieck, Archimedes erfand die
Integralrechnung, Aristarch von Samos entdeckte die Erddrehung und die
Erdbahn um die Sonne (Heliozentrisches Weltbild) und Heraphilos betrachtete
als erster das Gehirn als Steuerzentrum für die Nerven. Dazu entwickelten
sich in Griechenland Verfassungssysteme (Monarchie, Aristokratie,
Demokratie), die bis heute Modellcharakter besitzen. |
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Die frühen griechischen
Hochkulturen Von der Dorischen Wanderung zum Beginn der Perserkriege Von den Perserkriegen bis zum Untergang der Poleis Alexander der Große und die Zeit des Hellenismu |
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